Programm

Dez
8
Do
Martin Kosch @ Theatercafé
Dez 8 um 20:00
Foto: Rudi Ferder

 

„Keine Ahnung, aber trotzdem!“

„Keine Ahnung, aber trotzdem!“ – Stammt dieser Ausspruch von Adam und Eva? Sind dadurch Kain und Abel entstanden? Oder war es der Leitspruch Alfred Nobels, als er das Dynamit erfand?
Kennen auch sie Menschen, die von bestimmten Themen überhaupt keine Ahnung haben, aber sich trotzdem groß einen aufsprechen? Frei nach dem Motto: „Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung“.
Leider stehen solche Personen in der Hierarchie oft über einem und plötzlich findet man sich in einer Welt voller absurder Regeln und Vorschriften wieder.
Es wartet ein Co2 neutrales Pointenfeuerwerk auf sie, abgeschossen von österreichischen Alltagsfiguren mit großer Nachhaltigkeit. Als lactosefreies Sahnhäubchen gibt es neben Sprach- und Dialektspielen den ein oder anderen Zaubertrick, der ihre Wahrnehmung nachhaltig fairtrade.
Laut führenden Ärzten und Apothekern ist Martin Kosch das beste Mittel gegen Lachintoleranz.
Laut nicht führenden Ärzten und Kurpfuschern auch, womit wir wieder beim Titel des Programmes wären.

Regie: Andi Peichl

www.martinkosch.com

Dez
9
Fr
Blonder Engel @ Theatercafé
Dez 9 um 20:00
Foto: Marco Prenninger

 

„Codex Angeli“

Als man ihn anno dazumal – im Spätmittelalter nämlich – gebeten hat, das ein oder andere Lied für jene Liederhandschrift beizusteuern, die man heute als Codex Manesse kennt, hat Blonder Engel dankend abgelehnt:
Lieder liest man nicht, Lieder hört man. Heute, gut 700 Jahre später, wurmt es den Himmlischen ein bisserl, dass er damals so kleinlich war und er entschließt sich kurzerhand dazu, jene elf Lieder, um die es damals gegangen ist, quasi als Appendix, in seinem Codex Angeli, nachzureichen. Und dieses Liedgut hat es in sich.
Mit gewohnt spitzer Zunge und schelmischem Grinsen streift sich Blonder Engel in einer stilpluralistischen Himmelfahrt die Lederjacke über, lädt zur urbanen Vogelschau, entzaubert das Mysterium Backstage-Raum, konvertiert zum Nerd und schenkt reinen Wein, pardon – Schlehdorn-Likör – ein.
All das und viel mehr, gibt’s nur auf Codex Angeli, dem neuen Album vom Engel. Jetzt auch mit Refrain!

www.blonderengel.net

Dez
10
Sa
Blonder Engel @ Theatercafé
Dez 10 um 20:00
Foto: Marco Prenninger

 

„Codex Angeli“

Als man ihn anno dazumal – im Spätmittelalter nämlich – gebeten hat, das ein oder andere Lied für jene Liederhandschrift beizusteuern, die man heute als Codex Manesse kennt, hat Blonder Engel dankend abgelehnt:
Lieder liest man nicht, Lieder hört man. Heute, gut 700 Jahre später, wurmt es den Himmlischen ein bisserl, dass er damals so kleinlich war und er entschließt sich kurzerhand dazu, jene elf Lieder, um die es damals gegangen ist, quasi als Appendix, in seinem Codex Angeli, nachzureichen. Und dieses Liedgut hat es in sich.
Mit gewohnt spitzer Zunge und schelmischem Grinsen streift sich Blonder Engel in einer stilpluralistischen Himmelfahrt die Lederjacke über, lädt zur urbanen Vogelschau, entzaubert das Mysterium Backstage-Raum, konvertiert zum Nerd und schenkt reinen Wein, pardon – Schlehdorn-Likör – ein.
All das und viel mehr, gibt’s nur auf Codex Angeli, dem neuen Album vom Engel. Jetzt auch mit Refrain!

www.blonderengel.net

Dez
14
Mi
Christof Spörk & das große Don Alberto Lovison – Orchester @ Theatercafé
Dez 14 um 20:00
Foto: Wolfgang Hummer

„Dahaam“

Ob dahaam oder dahoam oder daheim. Geschenkt. Dahaam kann man sich himmlisch entspannen. Dahaam kann aber auch die Hölle sein. Dahaam schmeckts am besten. Oder doch nur halb so gut wie beim Wirtn ums Eck. Dahaam ist immer was los. Außer wir schauen fern. Dahaam geht es richtig ab. Oder ziemlich daneben. Dahaam ist alles blitzsauber. Oder komplett durcheinander. Dahaam lernen wir gehen und fallen, spielen und betrügen, lieben und lügen. Dahaam schaffen wir an. Und Amazon alles her. Dahaam ist alles privat. Und doch immer hochpolitisch. Dahaam ist globaler Klimawandel im Bonsaimodus. Dahaam wabbert ein chinesisches Plastikmeer durchs Kinderzimmer. Dahaam ist alles anders und vieles gleich. Und rundherum ist Österreich.

Und damit „Dahaam“ nicht zu österreichisch wird, lässt sich Christof Spörk erstmals vom passionierten Schlagzeuger und schlagfertigen Bassisten Alberto Lovison begleiten. Der ist übrigens in Italien dahaam.

Und wer jetzt immer noch nicht weiß, wie das Programm heißt, der soll bitte dahaam bleiben!

Christof Spörk & das Große Don Alberto Lovison-Orchester

Regie: Gabi Rothmüller

www.christofspoerk.eu

 

Dez
15
Do
Christof Spörk & das große Don Alberto Lovison – Orchester @ Theatercafé
Dez 15 um 20:00
Foto: Wolfgang Hummer

„Dahaam“

Ob dahaam oder dahoam oder daheim. Geschenkt. Dahaam kann man sich himmlisch entspannen. Dahaam kann aber auch die Hölle sein. Dahaam schmeckts am besten. Oder doch nur halb so gut wie beim Wirtn ums Eck. Dahaam ist immer was los. Außer wir schauen fern. Dahaam geht es richtig ab. Oder ziemlich daneben. Dahaam ist alles blitzsauber. Oder komplett durcheinander. Dahaam lernen wir gehen und fallen, spielen und betrügen, lieben und lügen. Dahaam schaffen wir an. Und Amazon alles her. Dahaam ist alles privat. Und doch immer hochpolitisch. Dahaam ist globaler Klimawandel im Bonsaimodus. Dahaam wabbert ein chinesisches Plastikmeer durchs Kinderzimmer. Dahaam ist alles anders und vieles gleich. Und rundherum ist Österreich.

Und damit „Dahaam“ nicht zu österreichisch wird, lässt sich Christof Spörk erstmals vom passionierten Schlagzeuger und schlagfertigen Bassisten Alberto Lovison begleiten. Der ist übrigens in Italien dahaam.

Und wer jetzt immer noch nicht weiß, wie das Programm heißt, der soll bitte dahaam bleiben!

Christof Spörk & das Große Don Alberto Lovison-Orchester

Regie: Gabi Rothmüller

www.christofspoerk.eu

 

Dez
16
Fr
Berni Wagner @ Theatercafé
Dez 16 um 20:00
Foto: Christopher Glanzl

„Galápagos“

 

 

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch.
Also attackiert er die Natur frontal – so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben – als Katastrophe und Refrain: Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt?
Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln – Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“.

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik – In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte: Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

www.berniwagner.at

 

 

Dez
17
Sa
Berni Wagner @ Theatercafé
Dez 17 um 20:00
Foto: Christopher Glanzl

„Galápagos“

 

 

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch.
Also attackiert er die Natur frontal – so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben – als Katastrophe und Refrain: Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt?
Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln – Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“.

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik – In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte: Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

www.berniwagner.at

 

 

Dez
18
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ Theatercafé
Dez 18 um 17:00
Foto: www.kubiza.at

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

 

www.musikwerkstatt.at

Dez
20
Di
JugendJazzOrchester Steiermark @ Theatercafé
Dez 20 um 20:00
Foto: JJOST

JJOST (JugendJazzOrchester Steiermark)
„Christmas Special“

 

Ho Ho Ho, es weihnachtet wieder im Theatercafé zu Graz! Natürlich geht das kaum besser als mit Swing und einer saftigen Big Band, die Klassiker der Big Band Ära und Weihnachtslieder flott und fetzig interpretiert!

Das JugendJazzOrchester Steiermark, die Talentschmiede der Kunstuniversität Graz, gastiert nun schon zum 4. Mal an zwei Abenden unter der Leitung von Johannes Oppel im Theatercafé. Im Gepäck die jungen Jazztalente der Steiermark, Songs, Texte und Geschichten rund um Weihnachten und den Weihnachtsmann! Man kann die Lebkuchen-Eierspeis beinahe schon riechen!

www.jugendjazzorchester.at

Dez
21
Mi
JugendJazzOrchester Steiermark @ Theatercafé
Dez 21 um 20:00
Foto: JJOST

JJOST (JugendJazzOrchester Steiermark)
„Christmas Special“

 

Ho Ho Ho, es weihnachtet wieder im Theatercafé zu Graz! Natürlich geht das kaum besser als mit Swing und einer saftigen Big Band, die Klassiker der Big Band Ära und Weihnachtslieder flott und fetzig interpretiert!

Das JugendJazzOrchester Steiermark, die Talentschmiede der Kunstuniversität Graz, gastiert nun schon zum 4. Mal an zwei Abenden unter der Leitung von Johannes Oppel im Theatercafé. Im Gepäck die jungen Jazztalente der Steiermark, Songs, Texte und Geschichten rund um Weihnachten und den Weihnachtsmann! Man kann die Lebkuchen-Eierspeis beinahe schon riechen!

www.jugendjazzorchester.at

Jan
10
Di
Martin Puntigam @ Theatercafé
Jan 10 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

„Glückskatze“

Das große Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Gerade hatten die Feierlichkeiten Fahrt aufgenommen, da kam die Weltkarriere eines Virus in die Quere.
Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. Und dann Lockdowns. Bravo.
Aber sowas kann den rüstigen Jubilar nicht von der Weltrettung abhalten. Gern macht er es zwar nicht. Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen. Und er weiß ganz genau wie. Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen von einem Organismus, der nicht einmal lebt.

GLÜCKSKATZE – warten Sie nicht, bis der Herrgott wieder seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, Martin Puntigam ist schon da

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Zzgl. Gashupe!!
Zzgl. Geschenkskorb!!!

„Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.“ (Salzburger Nachrichten)

„Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Martin Puntigam in Hochform“ (OÖ-Nachrichten)

 

www.puntigam.at

 

 

Jan
11
Mi
Martin Puntigam @ Theatercafé
Jan 11 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

„Glückskatze“

Das große Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Gerade hatten die Feierlichkeiten Fahrt aufgenommen, da kam die Weltkarriere eines Virus in die Quere.
Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. Und dann Lockdowns. Bravo.
Aber sowas kann den rüstigen Jubilar nicht von der Weltrettung abhalten. Gern macht er es zwar nicht. Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen. Und er weiß ganz genau wie. Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen von einem Organismus, der nicht einmal lebt.

GLÜCKSKATZE – warten Sie nicht, bis der Herrgott wieder seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, Martin Puntigam ist schon da

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Zzgl. Gashupe!!
Zzgl. Geschenkskorb!!!

„Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.“ (Salzburger Nachrichten)

„Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Martin Puntigam in Hochform“ (OÖ-Nachrichten)

 

www.puntigam.at

 

 

Jan
12
Do
Manuel Thalhammer @ Theatercafé
Jan 12 um 20:00
Foto: Peter Grillmair, Design: Stefan Hochhold

 

„Überleben“

 

 

In seinem zweiten Kabarettprogramm widmet sich der Gewinner des Steirerkrone-Publikumsvogels 2017 den unterschiedlichen Facetten des Lebens.

Einfach mal Kopf hoch und abtauchen! Aber wovon? Vom Leben oder doch nur vom Alltag? Wenn uns das Wasser schon bis zum Hals steht, sollen wir dann wirklich noch durchschnaufen? Oder wird das Durchatmen dann zum letzten Atemzug? Manuel Thalhammer zeigt, wie man gut überlebt, während man kolossal untergeht.

Was hat ein kaputter Geschirrspüler mit einer gesunden Lebenseinstellung zu tun? Wie sieht es aus, wenn sich das Beste aus beiden Welten auf einer Parkbank vereint? Wenn der Teufel immer im Detail steckt, wer steckt dann hinter dem großen Ganzen? Fragen über Fragen, denen Manuel Thalhammer im Programm „Überleben” nachgeht. Ein humorvoller und nachdenklicher Streifzug durch den Alltag verschiedener Leben. Kleine Blitzlichter, die sich am Ende zum großen Ganzen zusammenfügen … oder eben auch nicht. Wie es halt im Leben so ist. Denn in Wirklichkeit wissen wir alle nicht, was am Ende passiert.

www.manuelthalhammer.at

Jan
13
Fr
Manuel Thalhammer @ Theatercafé
Jan 13 um 20:00
Foto: Peter Grillmair, Design: Stefan Hochhold

 

„Überleben“

 

 

In seinem zweiten Kabarettprogramm widmet sich der Gewinner des Steirerkrone-Publikumsvogels 2017 den unterschiedlichen Facetten des Lebens.

Einfach mal Kopf hoch und abtauchen! Aber wovon? Vom Leben oder doch nur vom Alltag? Wenn uns das Wasser schon bis zum Hals steht, sollen wir dann wirklich noch durchschnaufen? Oder wird das Durchatmen dann zum letzten Atemzug? Manuel Thalhammer zeigt, wie man gut überlebt, während man kolossal untergeht.

Was hat ein kaputter Geschirrspüler mit einer gesunden Lebenseinstellung zu tun? Wie sieht es aus, wenn sich das Beste aus beiden Welten auf einer Parkbank vereint? Wenn der Teufel immer im Detail steckt, wer steckt dann hinter dem großen Ganzen? Fragen über Fragen, denen Manuel Thalhammer im Programm „Überleben” nachgeht. Ein humorvoller und nachdenklicher Streifzug durch den Alltag verschiedener Leben. Kleine Blitzlichter, die sich am Ende zum großen Ganzen zusammenfügen … oder eben auch nicht. Wie es halt im Leben so ist. Denn in Wirklichkeit wissen wir alle nicht, was am Ende passiert.

www.manuelthalhammer.at

Jan
14
Sa
Alexander Hechtl @ Theatercafé
Jan 14 um 20:00
Foto: Schmat

 

„ALL BUT(T)… HAUSVERSTAND“ (Premiere)

Gewinner Steirerkrone-Publikumsvogel 2022

Für eine männlich sozialisierte Person kann Alexander Hechtl sehr gut über seine Dings reden. Darum macht er Witze, spielt Lieder und erzählt Geschichten.

So aufmunternd und vielschichtig wie ein Mokka mit Kipferl zum Frühstück am Abend.

Die meisten Interessierten kommen in der Philosophie so weit zu wissen, dass sie nichts wissen. Aber Alexander Hechtl ist an diesem Punkt nicht stehen geblieben. Er hat es für uns durchgezogen, um nun auch sagen zu können, dass er nicht will. Und um sich schlussendlich auch einzugestehen, dass er ohnehin nicht kann. Kurzum: Ein Wappler, der erkannt hat, einer zu sein.

Dabei geht es nicht ausschließlich um ihn, es geht auch irgendwie um uns. Er arbeitet in seinem ersten abendfüllenden Programm darauf hin, dass wir uns irgendwann ebenbürtig als Wappler begegnen können. Aber um die Aufmerksamkeit bis zu dieser Erkenntnis aufrecht zu erhalten, bedarf es viel Feingefühl und Geschick – Qualitäten, die bei Alexander Hechtl in großem Ausmaß vorhanden sind. Sein eifriger Philosophengeist analysiert die alltäglichsten Blödheiten mit der Präzision und Sinngeladenheit eines Hirtenhundes, der eine Frisbeescheibe fängt.

www.alexanderhechtl.at