Programm

Feb
19
Di
Wolfram Berger & Karlheinz Miklin @ Theatercafé
Feb 19 um 20:00
Foto-k.K.

 

Wolfram Berger & Karlheinz Miklin

Wolfram Berger liest Joe Berger, Gunter Falk & Wolfgang Bauer
An den Saxophonen: Karlheinz Miklin

Mit Gunter Falk (1942-1983), Joe Berger (1939-1991) und Wolfgang Bauer (1941-2005) hat RITTER drei Dichter im Programm, die für das Widerständige und Unangepasste der österreichischen Avantgarde seit den 1960er Jahren stehen.

Gunter Falk galt als intellektueller Motor der Grazer Gruppe aus dem Umkreis des Forum Stadtpark und der Zeitschrift „manuskripte“, seine Prosaminiaturen und Gedichte bestechen durch ihre konzeptionelle Strenge ebenso wie durch ihren lapidaren Witz.
„Bürgerschreck” Wolfgang Bauer war mit seinen Stücken „Magic Afternoon“ und „Change“ das literarische Aushängeschild einer Generation, die das Experiment mit der Form als nonkonformistische Attacke gegen das Establishment zu schätzen verstand.
Auch bei Joe Berger überdeckt bisweilen das Image des Autors sein facetteneiches Werk, das am eindruckvollsten in Märchen und Krimis. zur Geltung kommt. Durch aktionistische Auftritte galt er als eine der schillerndsten Figuren der Wiener Künstlerszene der 70er und 80er Jahre.

14. Oktober 1974: Während aufs schöne Damaskus Bomben fallen …. während .. während .. wurde in Graz endlich der erste Nachtwürstelstand eröffnet .. Guten Appetit Freunde

Heißen in Kuba viele Wirte Gruber
und sagt man in Dschibuti zur Wirtin ebnfalls “Mutti”?
Versauft man in Angola – Schilling oder Dollar,
kommt der Gast in Teheran als Durstiger viel eher dran?

Es ist ein Graus, ich kenn mich in der Welt nicht aus.
ich bleib zuhaus und geh nur noch zum Wirten aus
(Joe Berger)

www.bergerwolfram.at

Feb
20
Mi
Wolfram Berger & Karlheinz Miklin @ Theatercafé
Feb 20 um 20:00
Foto-k.K.

 

Wolfram Berger & Karlheinz Miklin

Wolfram Berger liest Joe Berger, Gunter Falk & Wolfgang Bauer
An den Saxophonen: Karlheinz Miklin

Mit Gunter Falk (1942-1983), Joe Berger (1939-1991) und Wolfgang Bauer (1941-2005) hat RITTER drei Dichter im Programm, die für das Widerständige und Unangepasste der österreichischen Avantgarde seit den 1960er Jahren stehen.

Gunter Falk galt als intellektueller Motor der Grazer Gruppe aus dem Umkreis des Forum Stadtpark und der Zeitschrift „manuskripte“, seine Prosaminiaturen und Gedichte bestechen durch ihre konzeptionelle Strenge ebenso wie durch ihren lapidaren Witz.
„Bürgerschreck” Wolfgang Bauer war mit seinen Stücken „Magic Afternoon“ und „Change“ das literarische Aushängeschild einer Generation, die das Experiment mit der Form als nonkonformistische Attacke gegen das Establishment zu schätzen verstand.
Auch bei Joe Berger überdeckt bisweilen das Image des Autors sein facetteneiches Werk, das am eindruckvollsten in Märchen und Krimis. zur Geltung kommt. Durch aktionistische Auftritte galt er als eine der schillerndsten Figuren der Wiener Künstlerszene der 70er und 80er Jahre.

14. Oktober 1974: Während aufs schöne Damaskus Bomben fallen …. während .. während .. wurde in Graz endlich der erste Nachtwürstelstand eröffnet .. Guten Appetit Freunde

Heißen in Kuba viele Wirte Gruber
und sagt man in Dschibuti zur Wirtin ebnfalls “Mutti”?
Versauft man in Angola – Schilling oder Dollar,
kommt der Gast in Teheran als Durstiger viel eher dran?

Es ist ein Graus, ich kenn mich in der Welt nicht aus.
ich bleib zuhaus und geh nur noch zum Wirten aus
(Joe Berger)

www.bergerwolfram.at

Feb
21
Do
Werner Brix @ Theatercafé
Feb 21 um 20:00
Foto – Brix

„Friss & Stirb“

(Graz-Premiere)

 

Ein Treffen der anonymen Konsumidioten

Endlich ist er wieder da!

Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen.

Fragen wie:
Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft? Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt? Alles falsch!
Und doch ist die Antwort so einfach: WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen.
Wir die Konsumenten 😉

Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten.

Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten.

 

www.brix.at

 

Feb
22
Fr
Werner Brix @ Theatercafé
Feb 22 um 20:00
Foto – Brix

„Friss & Stirb“

(Graz-Premiere)

 

Ein Treffen der anonymen Konsumidioten

Endlich ist er wieder da!

Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen.

Fragen wie:
Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft? Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt? Alles falsch!
Und doch ist die Antwort so einfach: WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen.
Wir die Konsumenten 😉

Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten.

Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten.

 

www.brix.at

 

Feb
23
Sa
Werner Brix @ Theatercafé
Feb 23 um 20:00
Foto – Brix

„Friss & Stirb“

(Graz-Premiere)

 

Ein Treffen der anonymen Konsumidioten

Endlich ist er wieder da!

Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen.

Fragen wie:
Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft? Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt? Alles falsch!
Und doch ist die Antwort so einfach: WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen.
Wir die Konsumenten 😉

Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten.

Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten.

 

www.brix.at

 

Feb
26
Di
Martin Kosch @ Theatercafé
Feb 26 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Feb
27
Mi
Martin Kosch @ Theatercafé
Feb 27 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Feb
28
Do
Christoph Fritz @ Theatercafé
Feb 28 um 20:00
Foto – Roland Ferrigato

 

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

 

 

 

 

 

Mrz
1
Fr
Christoph Fritz @ Theatercafé
Mrz 1 um 20:00
Foto – Roland Ferrigato

 

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

 

 

 

 

 

Mrz
5
Di
Pepi Hopf @ Theatercafé
Mrz 5 um 20:00
Foto – Barbara Hartl

„Gemmas an!“

Ein Abend über Arbeit.

„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.

Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“

Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.

Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft
vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ (Der Standard)

„Fazit: Volltreffer, höchst vergnüglich“ (Falter, Stadtzeitung Wien)

www.pepihopf.at

Mrz
6
Mi
Gregor Seberg @ Theatercafé
Mrz 6 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Wunderboi“                                    Graz-Premiere

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

Mrz
7
Do
Gregor Seberg @ Theatercafé
Mrz 7 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Wunderboi“                                    Graz-Premiere

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

Mrz
8
Fr
Gregor Seberg @ Theatercafé
Mrz 8 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Wunderboi“                                    Graz-Premiere

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

Mrz
9
Sa
Gregor Seberg @ Theatercafé
Mrz 9 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Wunderboi“                                    Graz-Premiere

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

Mrz
12
Di
Martin Kosch @ Theatercafé
Mrz 12 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com