Programm

Nov
13
Di
Klaus Eckel @ Orpheum
Nov 13 um 20:00
Foto – VolkerWeihbold

„Zuerst die gute Nachricht“

Sie sind sicher anders. Sie verwenden regelmäßig Zahnseide, lassen nur fair gehandelten Kaffee in Ihre Tasse rinnen und dehnen sich vorm Morgensport. Ihr Mittagsteller ist stets befreit von Gluten, gesättigten Fettsäuren und Zucker. Sie erdrücken Ihren Partner mehrmals täglich mit Komplimenten und lieben bei Ihren pubertierenden Kindern besonders die spontanen Schreianfälle. Sie vergönnen Ihrem neuen Nachbarn das größere Haus, mit der größeren Garage, in die er gerade seinen neuen SUV parkt. Sie umarmen Migranten und Heimatverbundene gleichzeitig und sind auf die Partei, für die Sie sich bei der letzten Nationalratswahl entschieden haben, nach wie vor stolz. Sie bezahlen jede Sonntagszeitung, parken mit ihrem Auto nie auf dem Gehsteig und wussten bis jetzt nicht, dass man eine Putzfrau auch ohne Rechnung bezahlen kann. Sie spenden für Eisbären, Homöopathen ohne Grenzen und mittlerweile für Volkswagen.

Und falls Sie das alles nicht sind: „Welcome to my world!“

„Ich mach mir die Welt, widewide, wie sie mir gefällt“ (Pippi Langstrumpf – schwedische Philosophin)

„Einfach großartig“ (Kurier)

„Ein fantastisches Programm“ (Kronen Zeitung)

„Eine Meisterleistung“ (Der Standard)

„Wunderliche Welt in genialen Worten“ (Kleine Zeitung)

www.klauseckel.at

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

Leo Lukas, Fabian Kleindienst – Buchpräsentationen @ Theatercafé
Nov 13 um 20:00
Foto – Leo Lukas

Cover – Verlag OEKA, Foto – Bettina Letz


Bücherpräsentationen

„Das große Leo Lukas Lesebuch (mit Noten)“ von Leo Lukas
„Schöne Schlager und Einkaufstouren“ von Fabian Kleindienst

Gleich zwei Bücher von bzw. über Leo Lukas werden an diesem Abend erstmals in Graz präsentiert.

Einerseits das kürzlich im Ueberreuter Verlag erschienene „GROSSE LEO LUKAS LESEBUCH (mit Noten)“, andererseits „Schöne Schlager und Einkaufstorturen“ (ÖKA), eine brandneue Gesamtedition der „Familien-Trilogie“ mit ausgiebiger Analyse von Fabian Kleindienst.

Beide Autoren werden auch gemeinsam musizieren, zusammen mit Volksmusik-Stargitarrist Erich Kleindienst (zu dem ein gewisses Verwandtschaftsverhältnis besteht). Ein ganz spezielles, einmaliges Ereignis!

www.kabarettarchiv.at

Nov
14
Mi
Nadja Maleh @ Theatercafé
Nov 14 um 20:00
Foto: Markus Mantsch

 

Hoppala
(Graz-Premiere)

 

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.

„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der Wiener U-Bahn.
„Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem Wiener Ministerium.
„Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“ Egal, alles wird gut!

www.nadjamaleh.com

Nov
15
Do
Nadja Maleh @ Theatercafé
Nov 15 um 20:00
Foto: Markus Mantsch

 

Hoppala
(Graz-Premiere)

 

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.

„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der Wiener U-Bahn.
„Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem Wiener Ministerium.
„Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“ Egal, alles wird gut!

www.nadjamaleh.com

Nov
16
Fr
Nadja Maleh @ Theatercafé
Nov 16 um 20:00
Foto: Markus Mantsch

 

Hoppala
(Graz-Premiere)

 

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.

„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der Wiener U-Bahn.
„Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem Wiener Ministerium.
„Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“ Egal, alles wird gut!

www.nadjamaleh.com

Eddie Luis & Die Gnadenlosen – XL @ Theatercafé
Nov 16 um 23:00

„THE GOLDEN 20es RELOADED“

Gnadenlos virtuoser Jazz vom Foxtrott der 20er bis zum Swing der 40er Jahre Eddie Luis und die Gnadenlosen-XL laden zur allmonatlichen Bigband Party ins Theatercafè. Ein Fixpunkt der Grazer Kulturszene!

www.musikwerkstatt.at

Nov
17
Sa
Nadja Maleh @ Theatercafé
Nov 17 um 20:00
Foto: Markus Mantsch

 

Hoppala
(Graz-Premiere)

 

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.

„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der Wiener U-Bahn.
„Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem Wiener Ministerium.
„Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“ Egal, alles wird gut!

www.nadjamaleh.com

Nov
20
Di
Gregor Seberg @ Theatercafé
Nov 20 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Honigdachs“

Der Honigdachs hat einen stämmigen Körperbau. Wie ein Stinktier verfügt er über eine Drüse mit der er ein übelriechendes Sekret absondern kann. Sogar Löwen fürchten sich vor ihm, da er deren wundeste Stelle kennt und sich auch nicht scheut diese anzugreifen: die Hoden. Die Kobra gilt als seine Leibspeise – das Schlangengift hat auf ihn eine vergleichbare Wirkung wie Alkohol auf Menschen. Der Honigdachs erlebt einen rauschartigen Zustand, nach einem Schläfchen ist er wieder fit.

Trotz allem wirkt er auf den ersten Blick harmlos und niedlich, was vor allem bei Frauen für Verzückung sorgt. Auch wegen seines Namens wird er von Frauen vielfach als Haustier gewünscht. Dies ist aufgrund seiner Gefährlichkeit für andere männliche Tiere und Männer allerdings nicht zu empfehlen.

Haben Sie sich gerade gedacht „Das könnte doch glatt der Gregor Seberg sein, wenn er ein Tier wäre!“ Gregor Seberg hat lustiger weise genau das gleiche gedacht! Was er sonst so alles denkt? Kommen Sie doch einfach zu einer Vorstellung und lassen sich überraschen! Er garantiert auf jeden Fall viel Spiel, Spaß und Spannung – Schokolade wär‘ zum selber mitnehmen.

www.gregorseberg.at

Nov
21
Mi
Gregor Seberg @ Theatercafé
Nov 21 um 20:00
Foto – Jan Frankl

„Honigdachs“

Der Honigdachs hat einen stämmigen Körperbau. Wie ein Stinktier verfügt er über eine Drüse mit der er ein übelriechendes Sekret absondern kann. Sogar Löwen fürchten sich vor ihm, da er deren wundeste Stelle kennt und sich auch nicht scheut diese anzugreifen: die Hoden. Die Kobra gilt als seine Leibspeise – das Schlangengift hat auf ihn eine vergleichbare Wirkung wie Alkohol auf Menschen. Der Honigdachs erlebt einen rauschartigen Zustand, nach einem Schläfchen ist er wieder fit.

Trotz allem wirkt er auf den ersten Blick harmlos und niedlich, was vor allem bei Frauen für Verzückung sorgt. Auch wegen seines Namens wird er von Frauen vielfach als Haustier gewünscht. Dies ist aufgrund seiner Gefährlichkeit für andere männliche Tiere und Männer allerdings nicht zu empfehlen.

Haben Sie sich gerade gedacht „Das könnte doch glatt der Gregor Seberg sein, wenn er ein Tier wäre!“ Gregor Seberg hat lustiger weise genau das gleiche gedacht! Was er sonst so alles denkt? Kommen Sie doch einfach zu einer Vorstellung und lassen sich überraschen! Er garantiert auf jeden Fall viel Spiel, Spaß und Spannung – Schokolade wär‘ zum selber mitnehmen.

www.gregorseberg.at

Nov
22
Do
RaDeschnig @ Theatercafé
Nov 22 um 20:00
Foto – Stefan Grauf-Sixt

„Doppelklick“
(Graz-Premiere)

 

„Das Netz hat für mich entschieden, dass ich ein Genussmensch bin – aber ob wir uns deshalb auseinandergelebt haben?“ (N. Radeschnig)
„Halt die Pappn!“ (B. Radeschnig)

Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch!
Mit denselben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen.

Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben!

„Frisches, zeitgeistiges Kabarett“ (Gregor Kucera, Wiener Zeitung)
„Hochkomisch und dabei blitzgescheit“ (Peter Blau, Falter)

www.radeschnig.net

Nov
23
Fr
RaDeschnig @ Theatercafé
Nov 23 um 20:00
Foto – Stefan Grauf-Sixt

„Doppelklick“
(Graz-Premiere)

 

„Das Netz hat für mich entschieden, dass ich ein Genussmensch bin – aber ob wir uns deshalb auseinandergelebt haben?“ (N. Radeschnig)
„Halt die Pappn!“ (B. Radeschnig)

Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch!
Mit denselben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen.

Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben!

„Frisches, zeitgeistiges Kabarett“ (Gregor Kucera, Wiener Zeitung)
„Hochkomisch und dabei blitzgescheit“ (Peter Blau, Falter)

www.radeschnig.net

Nov
24
Sa
Christoph & Lollo @ Orpheum
Nov 24 um 20:00
Foto – Ingo Pertramer

„Mitten ins Hirn“
(Steiermark-Premiere)

Für ihr neues Album „Mitten ins Hirn“ haben sich Christoph & Lollo einmal mehr sorgfältig in der Welt umgesehen und dabei wenig Grund für gute Laune, aber viel Anlass für Humor gefunden. Sie richten ihren Blick in schallgedämpfte Keller, in leere Kinderzimmer oder in die Twitteraccounts der Rechtschaffenen. Bei ihren legendären Live-Konzerten umrahmen sie ihre Lieder in spontan gestalteten Abenden mit absurden Stegreif-Gesprächen. Ihre Vorstellungen sind von einer Improvisationslust getragen, welche die geltenden Konventionen sowohl des Musik- als auch des Kabarettbusiness entblößt und obsolet macht.

„Kaum jemand beherrscht die spontane Zusammenführung von tragisch-komischen Geschichten, abgründigem Humor und Protestliedern so perfekt.“ (Jurybegründung, Salzburger Stier 2015)

„Absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant.“ (Passauer Neue Presse)

„Des is ma ollas zu intellektuell“ (Peter Rapp)

www.christophundlollo.com

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

 

 

RaDeschnig @ Theatercafé
Nov 24 um 20:00
Foto – Stefan Grauf-Sixt

„Doppelklick“
(Graz-Premiere)

 

„Das Netz hat für mich entschieden, dass ich ein Genussmensch bin – aber ob wir uns deshalb auseinandergelebt haben?“ (N. Radeschnig)
„Halt die Pappn!“ (B. Radeschnig)

Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch!
Mit denselben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen.

Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben!

„Frisches, zeitgeistiges Kabarett“ (Gregor Kucera, Wiener Zeitung)
„Hochkomisch und dabei blitzgescheit“ (Peter Blau, Falter)

www.radeschnig.net

Nov
25
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ Ausverkauft!
Nov 25 um 17:00

14.10. und 25.11.2018 – Ausverkauft!

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina – Schlagzeug, Percussion

Und besondere Gäste

www.musikwerkstatt.at

Nov
27
Di
Ulrike Haidacher @ Theatercafé
Nov 27 um 20:00
Foto- Gabriel Rizar

„Aus Liebe“
(Graz-Premiere)

 

In ihrem ersten Soloprogramm geht Ulrike Haidacher, ein Teil des Theaterkabarett-Duos Flüsterzweieck (Österreichischer Kabarettpreis 2017), aufs Ganze.

Kommen Sie mit ihr auf diese Party und amüsieren Sie sich! Langen Sie zu, denn unser Gastgeber, der große Künstler, hat alles für uns angerichtet: Koffeinhaltige Zuckergetränke, Baby Chicken, Prosecco, und Gertis Grammelknödel. Der Künstler findet: Wenn alle Menschen so wären wie er, dann wäre die Welt ein besserer Ort. Sie ist sich da nicht so sicher.

In Ulrike Haidachers erstem Soloprogramm geht es ans Eingemachte. Es geht um alte Partydeko, köstliche Fleischwalzen und die Poesie der menschlichen Jauche. Es geht um Opfer und Opfergaben, um Liebe zum Fremden und Hass zum Eigenen. Berauschen Sie sich in dieser literarisch pointierten Wortschlacht aus irrationalen Gefühlen und wohl formulierten Argumenten!

Ob Sie das normal finden, weiß Ulrike Haidacher noch nicht. Aber sie freut sich, wenn Sie mitkommen. Denn sie macht heute Abend nichts für sich. Sie macht alles für Sie. Vielleicht sogar für die ganze Menschheit. Sie macht es jedenfalls. Aus Liebe.

Von und mit: Ulrike Haidacher
Regie: Dieter Woll

Biografie:
Ulrike Haidacher, geboren 1985 in Graz, begann ein Germanistikstudium in Graz und schloss es in Wien ab. 2009 gründete sie gemeinsam mit Antonia Stabinger das Theaterkabarett-Duo „Flüsterzweieck“. Seitdem brachten sie vier abendfüllende Programme auf die Bühne, die erfolgreich in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz aufgeführt werden. Ihre Programme wurden mit mehreren Preisen (u.a. Grazer Kleinkunstvogel 2009, Passauer Scharfrichterbeil 2014 und Österreichischer Kabarettpreis 2017) ausgezeichnet. Daneben schreibt und spielt Ulrike Haidacher satirische Kolumnen für ORF Radio FM4 und war Teil des Autorenteams der Comedy-Serie „BÖsterreich“, wo sie auch eine Gastrolle übernahm. Weitere satirische und literarische Veröffentlichungen in mehreren Büchern, Anthologien und Literaturzeitschriften („Lichtungen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik“, „How to be Österreich“, Milena Verlag, „Querulantinnen. Kabarett und Poesie“, Reclam Verlag)