Programm

Sep
20
Do
Florian Scheuba @ Theatercafé
Sep 20 um 20:00
Foto – Jan Frankl

 

„Folgen Sie mir auffällig“

Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist.
Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu „alternativen Fakten“ eine Alternative? Spielt der Unterschied zwischen Meinung und Lüge noch eine Rolle? Welche Folgen hat das für einen Satiriker und sein Publikum? Können sie einander folgen, ohne etwas anklicken zu müssen? Und wer folgt wem, wenn man sich gegenseitig folgt? Ein Abend für Folger, Verfolgte und Unfolgsame.

 

PRESSESTIMMEN:

„Folgen Sie mir auffällig – ist erzählte Realsatire aus Politik und Gesellschaft, weil die Wirklichkeit an Absurditäten und Bizarrerien oft nicht zu überbieten ist. Scheuba ohne erhobenen Zeigefinger, erfrischend direkt und sehr persönlich. Eine Empfehlung!“ (Kurier)

 „Man wird bei Scheuba immer Zeuge herrlichster faktischer Verhältnisse, die man oft für erfunden halten möchte.“ (Der Standard)

„Zwischen Dummheit und Berechnung lotet der blitzgescheite Wiener sein gesellschaftskritisches Kabarett aus und sorgt für geistige Dauerspannung.“ (Kleine Zeitung)

„Vom Leben in einer immer stärker digitalisierten – und daher auch immer unrealeren und manipulierbareren Welt erzählt Scheuba mit großer humoristischer Treffsicherheit. Der Jubel am Ende war ohne Zweifel real.“ (Kronen Zeitung)

„Scheuba legt ein anspruchsvolles, sehr gutes neues Soloprogramm vor. Gibt Einblicke in seine Gedankenwelt, fordert die Zuschauer zum aktiven Mitdenken und Nachdenken – gerade auch in der Nachbetrachtung.“ (Wiener Zeitung)

www.florianscheuba.com

Sep
21
Fr
Gunkl @ Theatercafé
Sep 21 um 20:00
Foto – Robert Peres

„Zwischen Ist und Soll – Menschsein halt“

Auch interessant: Wir glauben, dass wir Menschen einander verstehen. Mhm. Und wenn man sagt: „Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen“ nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.

„In seinem zwölften Soloprogramm spricht Günther Paal, Gunkl, über sein Asperger-Syndrom und gibt Anleitungen zu einem besseren Miteinander. Die persönliche Seite macht das Stück rührend, eindringlich und hochkomisch.“ (Veronika Schmidt, Die Presse)

www.gunkl.at

Sep
22
Sa
Gunkl @ Theatercafé
Sep 22 um 20:00
Foto – Robert Peres

„Zwischen Ist und Soll – Menschsein halt“

Auch interessant: Wir glauben, dass wir Menschen einander verstehen. Mhm. Und wenn man sagt: „Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen“ nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.

„In seinem zwölften Soloprogramm spricht Günther Paal, Gunkl, über sein Asperger-Syndrom und gibt Anleitungen zu einem besseren Miteinander. Die persönliche Seite macht das Stück rührend, eindringlich und hochkomisch.“ (Veronika Schmidt, Die Presse)

www.gunkl.at

Sep
25
Di
Christof Spörk @ Theatercafé Graz
Sep 25 um 20:00

 

Foto – Wolfgang Hummer

„Am Ende des Tages“

Leute! Vergesst doch bitte die paar Probleme, die wir gerade haben. Sonst kriegen die noch Kinder. Jetzt einmal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz große Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fußball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden. Am Ende des Tages.

Christof Spörk begann 2011 seine Solokarriere als Musikkabarettist mit dem Programm „Lieder der Berge“ und gewann im selben Jahr den „Österreichischen Kabarettpreis in der Kategorie Programm“. 2013 folgte „Edelschrott“, das 2014 in Baden-Baden mit dem deutschsprachigen Radiopreis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet wurde. Mit seinem dritten Programm „Ebenholz“, seinem bisher meistgespielten Programm, gewann er 2015 den SWR-Fernsehpreis des „Silbernen Stuttgarter Besen“.

Regie: Petra Dobetsberger

www.christofspoerk.at

Sep
26
Mi
Christof Spörk @ Theatercafé Graz
Sep 26 um 20:00

 

Foto – Wolfgang Hummer

„Am Ende des Tages“

Leute! Vergesst doch bitte die paar Probleme, die wir gerade haben. Sonst kriegen die noch Kinder. Jetzt einmal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz große Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fußball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden. Am Ende des Tages.

Christof Spörk begann 2011 seine Solokarriere als Musikkabarettist mit dem Programm „Lieder der Berge“ und gewann im selben Jahr den „Österreichischen Kabarettpreis in der Kategorie Programm“. 2013 folgte „Edelschrott“, das 2014 in Baden-Baden mit dem deutschsprachigen Radiopreis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet wurde. Mit seinem dritten Programm „Ebenholz“, seinem bisher meistgespielten Programm, gewann er 2015 den SWR-Fernsehpreis des „Silbernen Stuttgarter Besen“.

Regie: Petra Dobetsberger

www.christofspoerk.at

Sep
27
Do
Didi Sommer @ Theatercafé
Sep 27 um 20:00
Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“                                          (Premiere)

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-Renè in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Sep
28
Fr
Didi Sommer @ Theatercafé
Sep 28 um 20:00
Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“                                          (Premiere)

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-Renè in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Sep
29
Sa
Didi Sommer @ Theatercafé
Sep 29 um 20:00
Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“                                          (Premiere)

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-Renè in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Okt
2
Di
Jörg-Martin Willnauer @ Theatercafé
Okt 2 um 20:00
Foto-Willnauer

„Schas-Vergolder“                                        (Premiere)

Mein Coach hat mich gewarnt: Martin, der Titel kann auf dich bezogen werden! Stimmt. Aber das gilt ja für jeden Programmtitel.

Und als Kabarettist bist Du fast gezwungen, den Schas zu vergolden. Oder wenigstens zu versilbern. Du schaust dir an, was rundherum passiert und bringst einen Ausschnitt davon so auf die Bühne, dass es die Leute amüsiert. Das ist der Job und deshalb serviere ich mein neues musikalisches Solo mit diesem Titel im Theatercafé. Schas ohne.

Welt-, Europa-, Österreich-, Steiermark- & Graz-Premiere

www.derkahlesaenger.com

Okt
3
Mi
Jörg-Martin Willnauer @ Theatercafé
Okt 3 um 20:00
Foto-Willnauer

„Schas-Vergolder“                                        (Premiere)

Mein Coach hat mich gewarnt: Martin, der Titel kann auf dich bezogen werden! Stimmt. Aber das gilt ja für jeden Programmtitel.

Und als Kabarettist bist Du fast gezwungen, den Schas zu vergolden. Oder wenigstens zu versilbern. Du schaust dir an, was rundherum passiert und bringst einen Ausschnitt davon so auf die Bühne, dass es die Leute amüsiert. Das ist der Job und deshalb serviere ich mein neues musikalisches Solo mit diesem Titel im Theatercafé. Schas ohne.

Welt-, Europa-, Österreich-, Steiermark- & Graz-Premiere

www.derkahlesaenger.com

Okt
4
Do
Jörg-Martin Willnauer @ Theatercafé
Okt 4 um 20:00
Foto-Willnauer

„Schas-Vergolder“                                        (Premiere)

Mein Coach hat mich gewarnt: Martin, der Titel kann auf dich bezogen werden! Stimmt. Aber das gilt ja für jeden Programmtitel.

Und als Kabarettist bist Du fast gezwungen, den Schas zu vergolden. Oder wenigstens zu versilbern. Du schaust dir an, was rundherum passiert und bringst einen Ausschnitt davon so auf die Bühne, dass es die Leute amüsiert. Das ist der Job und deshalb serviere ich mein neues musikalisches Solo mit diesem Titel im Theatercafé. Schas ohne.

Welt-, Europa-, Österreich-, Steiermark- & Graz-Premiere

www.derkahlesaenger.com

Okt
5
Fr
Jörg-Martin Willnauer @ Theatercafé
Okt 5 um 20:00
Foto-Willnauer

„Schas-Vergolder“                                        (Premiere)

Mein Coach hat mich gewarnt: Martin, der Titel kann auf dich bezogen werden! Stimmt. Aber das gilt ja für jeden Programmtitel.

Und als Kabarettist bist Du fast gezwungen, den Schas zu vergolden. Oder wenigstens zu versilbern. Du schaust dir an, was rundherum passiert und bringst einen Ausschnitt davon so auf die Bühne, dass es die Leute amüsiert. Das ist der Job und deshalb serviere ich mein neues musikalisches Solo mit diesem Titel im Theatercafé. Schas ohne.

Welt-, Europa-, Österreich-, Steiermark- & Graz-Premiere

www.derkahlesaenger.com

Okt
6
Sa
Jörg-Martin Willnauer @ Theatercafé
Okt 6 um 20:00
Foto-Willnauer

„Schas-Vergolder“                                        (Premiere)

Mein Coach hat mich gewarnt: Martin, der Titel kann auf dich bezogen werden! Stimmt. Aber das gilt ja für jeden Programmtitel.

Und als Kabarettist bist Du fast gezwungen, den Schas zu vergolden. Oder wenigstens zu versilbern. Du schaust dir an, was rundherum passiert und bringst einen Ausschnitt davon so auf die Bühne, dass es die Leute amüsiert. Das ist der Job und deshalb serviere ich mein neues musikalisches Solo mit diesem Titel im Theatercafé. Schas ohne.

Welt-, Europa-, Österreich-, Steiermark- & Graz-Premiere

www.derkahlesaenger.com

Okt
9
Di
Pepi Hopf @ Theatercafé
Okt 9 um 20:00
Foto – Barbara Hartl

„Gemmas an!“                                                (Graz-Premiere)

Ein Abend über Arbeit.

„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.

Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“

Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.

Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft
vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ (Der Standard)

„Fazit: Volltreffer, höchst vergnüglich“ (Falter, Stadtzeitung Wien)

www.pepihopf.at

Okt
10
Mi
Pepi Hopf @ Theatercafé
Okt 10 um 20:00
Foto – Barbara Hartl

„Gemmas an!“                                                (Graz-Premiere)

Ein Abend über Arbeit.

„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.

Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“

Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.

Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft
vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ (Der Standard)

„Fazit: Volltreffer, höchst vergnüglich“ (Falter, Stadtzeitung Wien)

www.pepihopf.at