Programm

Sep
3
Do
Gregor Seberg @ Theatercafé
Sep 3 um 20:00
Foto: Jan Frankl

„Wunderboi“

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

 

 

 

 

Sep
4
Fr
Gregor Seberg @ Theatercafé
Sep 4 um 20:00
Foto: Jan Frankl

„Wunderboi“

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

 

 

 

 

Sep
5
Sa
Gregor Seberg @ Theatercafé
Sep 5 um 20:00
Foto: Jan Frankl

„Wunderboi“

Unsere Welt ist wundervoll.

Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran.

Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

www.gregorseberg.at

 

 

 

 

Sep
8
Di
Martin Kosch @ Theatercafé
Sep 8 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Sep
9
Mi
Martin Kosch @ Theatercafé
Sep 9 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Sep
10
Do
Clemens M. Schreiner @ Theatercafé
Sep 10 um 20:00
Foto: Jan Frankl

 

„Schwarz auf Weiß“

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.

Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß.

Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter?

Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner.

Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.
Und Grau ist das neue Bunt.

www.rampensau.at

Sep
11
Fr
Clemens M. Schreiner @ Theatercafé
Sep 11 um 20:00
Foto: Jan Frankl

 

„Schwarz auf Weiß“

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.

Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß.

Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter?

Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner.

Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.
Und Grau ist das neue Bunt.

www.rampensau.at

Sep
12
Sa
Clemens M. Schreiner @ Theatercafé
Sep 12 um 20:00
Foto: Jan Frankl

 

„Schwarz auf Weiß“

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.

Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß.

Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter?

Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner.

Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.
Und Grau ist das neue Bunt.

www.rampensau.at

Sep
15
Di
August Schmölzer & Edgar Unterkirchner @ Theatercafé
Sep 15 um 20:00
Fotos: Weis, Donauer

 

„Reise ins Herz“
(Graz-Premiere)

 

Ein Abend über vielerlei Herzensbildung mit Musiker Edgar Unterkirchner und Schauspieler August Schmölzer.

In unserer immer kälter werdenden Welt die, vor allem was Europa betrifft noch nie so reich und sicher war, greifen wieder Dinge um sich denen früh genug das Handwerk gelegt werden muss.
Nationalistische Strömungen, rechtes Gedankengut, Ausländerfeindlichkeit, Diffuse Ängste, Gewalt. Trotz voller Bäuche und einer relativen Sicherheit gehen wir Populisten und falschen Heilsbringern in Politik und Wirtschaft auf den Leim.

Edgar Unterkirchner und August Schmölzer haben Musik und Texte zu einem kritischen Programm verwoben, das in vielseitig nachdenklicher, aber auch humorvoll unterhaltender Weise den Zuhörer zum Nachdenken bringt.

Es geht um Mut, Mitgefühl, Respekt, Liebe,
Gemeinnützigkeit – Herzensbildung eben.

www.augustschmoelzer.com
www.edgarunterkirchner.com

 

Sep
16
Mi
August Schmölzer & Edgar Unterkirchner @ Theatercafé
Sep 16 um 20:00
Fotos: Weis, Donauer

 

„Reise ins Herz“
(Graz-Premiere)

 

Ein Abend über vielerlei Herzensbildung mit Musiker Edgar Unterkirchner und Schauspieler August Schmölzer.

In unserer immer kälter werdenden Welt die, vor allem was Europa betrifft noch nie so reich und sicher war, greifen wieder Dinge um sich denen früh genug das Handwerk gelegt werden muss.
Nationalistische Strömungen, rechtes Gedankengut, Ausländerfeindlichkeit, Diffuse Ängste, Gewalt. Trotz voller Bäuche und einer relativen Sicherheit gehen wir Populisten und falschen Heilsbringern in Politik und Wirtschaft auf den Leim.

Edgar Unterkirchner und August Schmölzer haben Musik und Texte zu einem kritischen Programm verwoben, das in vielseitig nachdenklicher, aber auch humorvoll unterhaltender Weise den Zuhörer zum Nachdenken bringt.

Es geht um Mut, Mitgefühl, Respekt, Liebe,
Gemeinnützigkeit – Herzensbildung eben.

www.augustschmoelzer.com
www.edgarunterkirchner.com

 

Sep
17
Do
Kaufmann-Herberstein @ Theatercafé
Sep 17 um 20:00
Foto: Daniel Hermes

 

„BeziehungsWeise“

„Kann man die perfekte Beziehung führen, und wenn ja, warum nicht?“

Resi und Flo lernen Beziehung und Sie lernen die beiden kennen – aber diesmal in echt! In gewohnt, ungewohnter Offenheit erzählen sie schonungslos fiktiv aus ihrem Privatleben. Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit und wieder retour: das Einmaleins des Sixty-nine, Selbstverteidigung gegen Hormonjunkies und Partnermanipulation für Fortgeschrittene. Nähe erzeugt Distanz, Gleichwertig ist nicht gleich artig und Vergleichen ist gefährlich, aber gefährlich ist interessant!

Warum sollte man in einer ehrlichen Beziehung niemals die Wahrheit sagen?
Wenn es für jeden Menschen den perfekten Partner gibt, was tun, wenn deiner in Indien lebt?
Warum ist Monogamie wie China?
Warum ist Schlager gut fürs Herz aber schlecht für alles andere?
Und was ist so romantisch an einem Bergwerk?

Andere retten Banken, Kaufmann-Herberstein retten Ihr Leben – und immer mit der Extraportion Liebe! Da bleibt kein Auge trocken – und kein Höschen!

Ein Kabarett für Optimisten, Romantiker und andere Realitätsverweigerer!

Freut euch jetzt schon über einen Abend voller Beziehungsweisheiten, Tanz, Musik und anderer verstörender Momente!

www.kaufmann-herberstein.at

Sep
18
Fr
Mike Supancic @ Theatercafé
Sep 18 um 20:00
Foto: Ludwig Rusch

 

„Familientreffen“

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

 

 

Sep
19
Sa
Mike Supancic @ Theatercafé
Sep 19 um 20:00
Foto: Ludwig Rusch

 

„Familientreffen“

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

 

 

Sep
22
Di
Thomas Maurer @ Theatercafé
Sep 22 um 20:00
Foto: Ingo Petramer

 

„Woswasi“
(Graz-Premiere)

Gehören Sie zu denen, die ihre sieben Zwetschgen beisammen haben und bei denen der Lift eh bis ganz nach oben fährt?

Oder eher zu denen, die irgendwann noch einmal ihren Kopf vergessen werden, weil sie echt nicht mehr wissen wo ihnen der Hut steht, weil ihnen irgendwie gerade alles über den Schädel wächst?

Wenn ja, warum? Und wenn nein: Sind Sie sicher?

In jedem Fall: Willkommen in der Zielgruppe von WOSWASI.

Regie: Petra Dobetsberger

www.thomasmaurer.at

 

 

Sep
23
Mi
Thomas Maurer @ Theatercafé
Sep 23 um 20:00
Foto: Ingo Petramer

 

„Woswasi“
(Graz-Premiere)

Gehören Sie zu denen, die ihre sieben Zwetschgen beisammen haben und bei denen der Lift eh bis ganz nach oben fährt?

Oder eher zu denen, die irgendwann noch einmal ihren Kopf vergessen werden, weil sie echt nicht mehr wissen wo ihnen der Hut steht, weil ihnen irgendwie gerade alles über den Schädel wächst?

Wenn ja, warum? Und wenn nein: Sind Sie sicher?

In jedem Fall: Willkommen in der Zielgruppe von WOSWASI.

Regie: Petra Dobetsberger

www.thomasmaurer.at