Programm

Dez
11
Mi
BlöZinger @ AUSVERKAUFT!
Dez 11 um 20:00
Foto: Otto Reiter

Mittwoch, 11.12.2019: Ausverkauft!

„Vorzügliche BetrACHTUNGen – ein Best Of“

In seinem achten Bühnenprogramm versammelt das Kabarettduo BlöZinger einige Figuren der ersten sieben Programme in einer Geschichte. Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor.

Mit gewohnt schauspielerischer Raffinesse widmen sich Robert Blöchl und Roland Penzinger in „Vorzügliche BetrACHTungen“ ihrem bisherigen Oevre und setzen dabei mehr als ein Best-Of in Szene.

Zu Recht wurden BlöZinger bereits zweimal (2013 und 2017) mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet und bekommen den Deutschen Kleinkunstpreis 2019 verliehen.

mit & von: BLÖchl & penZINGER

 

Pressestimmen:

„Ein wundersam dichtes Schauspiel mit viel Gefühl für den richtigen Ton.“ Süddeutsche Zeitung

„BlöZinger haben einen scharfen Blick für gesellschaftliche Missstände, allerdings ohne moralinsauer erhobenen Zeigefinger.“ Jurybegründung Österreichischer Kabarettpreis

„Robert Blöchl und Roland Penzinger, gelingt es mit schauspielerischer Raffinesse, schwarzem Humor und einem Minimum an Requisiten, großes Kino zu projizieren: komplexe Szenarien von aberwitziger Komik.“ Jurybegründung Deutscher Kleinkunstpreis

 

Auszeichnungen:

2019 Deutscher Kleinkunstpreis (Kleinkunst)
2018 St. Ingberter Pfanne (D)
2017 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis)
2017 Oberösterreicher des Jahres (Kulturköpfe)
2013 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis)
2012 Goldener Kleinkunstnagel
2008 Hirschwanger Wuchtel; Ennser Kleinkunstkartoffel
2005 Steyrer Kleinkunstpreis
2004 Goldener Neulingsnagel

 

 

www.bloezinger.at

Dez
12
Do
Die Dornrosen @ Orpheum
Dez 12 um 20:00
Foto: Manfredo Weihs

 

 

Die Dornrosen
„Grande Finale“
Do,. 12. Dezember 2019
Orpheum-Graz
Beginn: 20.00 Uhr

 

Die Dornrosen sagen Auf Wiedersehen!

Veronika, Christine und Katharina Schicho rufen zum GRANDE FINALE! Ein Abend, der alle Highlights ihrer bisher zehn Programme spielt und an dem gefeiert wird. Bald 20 schöne Jahre haben die Schwestern gemeinsam auf der Bühne genossen und lieben sich und ihr wertes Publikum noch immer. Diese Freude am Leben, Lachen und der Musik wird dieses Konzert an die Zuhörer weitergeben. Die Songs „Diavolo“, „Frauen sind von der Venus“, „Alter Knacker“ und natürlich der „Rehgehegesong“, sowie alle anderen beliebten Hits stehen am Programm. Doch dann, wenn es am Schönsten ist, hören die Dornrosen auf und machen einen Dornröschenschlaf. Vielleicht nicht 100 Jahre, doch es ist ein Abschied, um einen neuen Traum zu verwirklichen. Die Geschwister Schicho formieren sich neu zu einem spannenden, rein musikalischen Act: The Schick Sisters.

Halte Ausschau und feiere mit ihnen einen Abschied und einen Anfang.
Kein „Leb Wohl!“, sondern ein „Auf Wiedersehen!“

www.dornrosen.at

 

 

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

Martin Kosch @ Theatercafé
Dez 12 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Dez
13
Fr
Pepi Hopf @ Theatercafé
Dez 13 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

Pepi Hopf
„Gemmas an!“

 

 

Ein Abend über Arbeit.

„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.

Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“

Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.

Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und
Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft
vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ (Der Standard)

„Fazit: Volltreffer, höchst vergnüglich“ (Falter, Stadtzeitung Wien)

www.pepihopf.at

 

 

 

Dez
14
Sa
Pepi Hopf @ Theatercafé
Dez 14 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

Pepi Hopf
„Gemmas an!“

 

 

Ein Abend über Arbeit.

„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let´s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.

Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“

Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.

Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement?
Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?
Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

„Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und
Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft
vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht“ (Der Standard)

„Fazit: Volltreffer, höchst vergnüglich“ (Falter, Stadtzeitung Wien)

www.pepihopf.at

 

 

 

Dez
17
Di
Irmgard Knef @ Theatercafé
Dez 17 um 20:00
Foto: Christoph Hoigné

„Glöckchen hier – Glöckchen da“

(Graz-Premiere)

 

Das etwas andere Weihnachtsprogramm.

Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe.

Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit der man Christbaumkerzen zum Brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten die das Leben im Advent so schreibt.
Wer wie Irmgard Knef dann auch noch – trotz ständigem Glöckchengeklingel – den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen!

Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spaßigen und musikalischen Abend werden.

www.irmgardknef.de

 

 

 

 

Dez
18
Mi
Irmgard Knef @ Theatercafé
Dez 18 um 20:00
Foto: Christoph Hoigné

„Glöckchen hier – Glöckchen da“

(Graz-Premiere)

 

Das etwas andere Weihnachtsprogramm.

Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe.

Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit der man Christbaumkerzen zum Brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten die das Leben im Advent so schreibt.
Wer wie Irmgard Knef dann auch noch – trotz ständigem Glöckchengeklingel – den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen!

Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spaßigen und musikalischen Abend werden.

www.irmgardknef.de

 

 

 

 

Dez
19
Do
Irmgard Knef @ Theatercafé
Dez 19 um 20:00
Foto: Christoph Hoigné

„Glöckchen hier – Glöckchen da“

(Graz-Premiere)

 

Das etwas andere Weihnachtsprogramm.

Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe.

Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit der man Christbaumkerzen zum Brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten die das Leben im Advent so schreibt.
Wer wie Irmgard Knef dann auch noch – trotz ständigem Glöckchengeklingel – den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen!

Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spaßigen und musikalischen Abend werden.

www.irmgardknef.de

 

 

 

 

Dez
20
Fr
Jugend Jazz Orchester Steiermark (JJOST) @ Theatercafé
Dez 20 um 20:00
Foto: JJOST

„Christmas Special“

Die dritte Auflage des „JugendJazzOrchester Steiermark – Christmas Special“ hat sich bereits zu einer Institution entwicket. Nach den Riesenerfolgen der letzten beiden Jahre freuen wir uns wieder da sein zu dürfen. Seit drei Jahren bespielt das JugendJazzOrchester Steiermark (JJOST) regelmäßig Graz und die weitere Umgebung. In dieser Band findet sich eine Auswahl der talentiertesten JungmusikerInnen aus der ganzen Steiermark.

An diesen Abenden präsentiert das JugendJazzOrchester Steiermark, unter der Leitung von Hannes Oppel, sowohl Klassiker der traditionellen Big Band Literatur, als auch die Perlen aus dem amerikanischen und europäischen Weihnachtslieder-Fundus dem fachkundigen Publikum. Songs von Frank Sinatra und Ella Fitzgerald. Die Musik von Count Basie und Nelson Riddle. Geschichten und gemütliches Miteinander bei Glühwein, Lebkuchen, Nüssen und Eierspeis.

Wenn da mal nicht Santa Claus einen Zwischenstopp einlegt …

www.jugendjazzorchester.at

 

 

Dez
21
Sa
Jugend Jazz Orchester Steiermark (JJOST) @ Theatercafé
Dez 21 um 20:00
Foto: JJOST

„Christmas Special“

Die dritte Auflage des „JugendJazzOrchester Steiermark – Christmas Special“ hat sich bereits zu einer Institution entwicket. Nach den Riesenerfolgen der letzten beiden Jahre freuen wir uns wieder da sein zu dürfen. Seit drei Jahren bespielt das JugendJazzOrchester Steiermark (JJOST) regelmäßig Graz und die weitere Umgebung. In dieser Band findet sich eine Auswahl der talentiertesten JungmusikerInnen aus der ganzen Steiermark.

An diesen Abenden präsentiert das JugendJazzOrchester Steiermark, unter der Leitung von Hannes Oppel, sowohl Klassiker der traditionellen Big Band Literatur, als auch die Perlen aus dem amerikanischen und europäischen Weihnachtslieder-Fundus dem fachkundigen Publikum. Songs von Frank Sinatra und Ella Fitzgerald. Die Musik von Count Basie und Nelson Riddle. Geschichten und gemütliches Miteinander bei Glühwein, Lebkuchen, Nüssen und Eierspeis.

Wenn da mal nicht Santa Claus einen Zwischenstopp einlegt …

www.jugendjazzorchester.at

 

 

Jan
7
Di
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 7 um 20:00
Foto: Ludwig Rusch

 

„Familientreffen“

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

 

 

Jan
8
Mi
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 8 um 20:00
Foto: Ludwig Rusch

 

„Familientreffen“

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

 

 

Jan
9
Do
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 9 um 20:00
Foto: Ludwig Rusch

 

„Familientreffen“

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

 

 

Jan
10
Fr
Ludwig Müller @ Theatercafé
Jan 10 um 20:00
Foto: hyazinth

 

„Witz ins Dunkel – Best of Wortwitz“

Ludwig W. Müllers 25. Bühnenjubiläum im Grazer Theatercafé

Gast zum Kellner: „I zahl dann amal“
Kellner zum Gast: „I mal dann a Zahl“

Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit Ludwig W. Müller das Licht der Kabarettbühne erblickt hat. Geblendet vom Scheinwerferlicht sprach er beim Grazer Kleinkunstvogel 1995 sein allererstes dadaistisches Gedicht ins Dunkel des Zuschauerraums. Mit den meisten Publikumsstimmen im Gepäck trat der ehemalige Jurist Müller daraufhin seine Karriere als Entertainer an und wurde ein Fixstern der österreichischen und bayerischen Kabarettszene. Für seinen legendären Wortwitz wurde der charmante Oberöstereicher u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.

Für das Grazer Publikum verspricht der Künstler so manchen tiefen Griff in die Alte Truhe – Müller ist schließlich Alt-Truhist. Und lebt seine Lust an der Fremdsprachen und Dialektparodie so richtig aus. Unter anderem stehen so der erste Heimatroman des Internetzeitalters, die Erlebnisse des Norwegers Amundsen bei der Südpolexpedition oder die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel auf dem Programm. Und natürliche manche auch ganz neue Perle der Königsdisziplin jedes Humoristen: des Schüttelreims.

Motto: Who has still not – who wants once more?

„Müllers bunter Abend gönnt dem Publikum weder Lach – noch Atempause.“
(Peter Gnaiger, Salzburger Nachrichten)

www.ludwig-mueller.at

 

Jan
11
Sa
Ludwig Müller @ Theatercafé
Jan 11 um 20:00
Foto: hyazinth

 

„Witz ins Dunkel – Best of Wortwitz“

Ludwig W. Müllers 25. Bühnenjubiläum im Grazer Theatercafé

Gast zum Kellner: „I zahl dann amal“
Kellner zum Gast: „I mal dann a Zahl“

Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit Ludwig W. Müller das Licht der Kabarettbühne erblickt hat. Geblendet vom Scheinwerferlicht sprach er beim Grazer Kleinkunstvogel 1995 sein allererstes dadaistisches Gedicht ins Dunkel des Zuschauerraums. Mit den meisten Publikumsstimmen im Gepäck trat der ehemalige Jurist Müller daraufhin seine Karriere als Entertainer an und wurde ein Fixstern der österreichischen und bayerischen Kabarettszene. Für seinen legendären Wortwitz wurde der charmante Oberöstereicher u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.

Für das Grazer Publikum verspricht der Künstler so manchen tiefen Griff in die Alte Truhe – Müller ist schließlich Alt-Truhist. Und lebt seine Lust an der Fremdsprachen und Dialektparodie so richtig aus. Unter anderem stehen so der erste Heimatroman des Internetzeitalters, die Erlebnisse des Norwegers Amundsen bei der Südpolexpedition oder die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel auf dem Programm. Und natürliche manche auch ganz neue Perle der Königsdisziplin jedes Humoristen: des Schüttelreims.

Motto: Who has still not – who wants once more?

„Müllers bunter Abend gönnt dem Publikum weder Lach – noch Atempause.“
(Peter Gnaiger, Salzburger Nachrichten)

www.ludwig-mueller.at