Programm

Sep
25
Fr
Gerald Fleischhacker @ Theatercafé
Sep 25 um 20:00
Foto: Fleischhacker

 

„Am Sand“

 

SAND! Sie wissen schon, diese kleinen Körner, die man nach 3 Tagen Jesolo überall drinnen hat! Seit tausenden von Jahren liegt er an den schönsten Flecken der Welt und denkt sich nix dabei. Wobei, genau genommen wissen wir das nicht. Vielleicht denkt er sich doch was, der Sand.

Das hätte er dann mit dem Fleischhacker gemeinsam. Der denkt sich auch so einiges. Dass es schon eigenartig ist, dass wir für Alles und Jeden einen Coach brauchen zum Beispiel. Sogar fürs Aufräumen! Oder für die Achtsamkeit von der alle reden, aber genau das Gegenteil tun.

Und Experten! Wir brauchen Experten. Fürs Atmen, fürs Sprechen, sogar zum Kaffee trinken. Der muss nämlich handgepresst sein mit linksgedrehten Bohnen aus dem Südburgenland! Am besten Cold Brewed mit 3fach gequirltem Avocado Mousse als Topping! Damit das Innere Chi passt!

Überhaupt die AVOCADO, diese DIVA unter den Früchten. Oder CAMPEN alle wollen wieder Campen. Warum? Befestigte Schlafmöglichkeiten waren ein entscheidender Entwicklungsschritt der Menschheit! Bleibt die Frage: Sind wir alle miteinander am Sand oder nur der Fleischhacker?

In „Am Sand!“ nimmt Gerald Fleischhacker Alle und Alles aufs „Sand“Korn was ihm im täglichen Leben unterkommt. Bis der Sandmann kommt.
Freuen Sie sich drauf!

www.geraldfleischhacker.at

 

 

Sep
26
Sa
Christoph Fritz @ Theatercafé
Sep 26 um 20:00

Foto: Roland Ferrigato

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

 

 

Sep
29
Di
Michael Großschädl @ Theatercafé
Sep 29 um 20:00
Foto: Marija Kanizaj

 

„Junge, lern doch einfach mal Deutsch!“

Auf einer Bühne treffen sich ein Mann und ein Klavier.

Er ist Schauspieler. Geboren und aufgewachsen in Graz arbeitete er seit Beendigung seines Studiums aber fast ausschließlich in Deutschland. Und nun kommt er heim. Und kann viel erzählen.

Über seine Erlebnisse in der Ferne, über die Unterschiede der Menschen und Länder, die schon bei der gemeinsamen Sprache beginnen, über das Leben auf und abseits der Bühne und über sich selbst mittendrin.

Zusammen mit seinen 88 schwarzen und weißen Freunden entspinnt sich daraus eine humorvolle Unterhaltung in Wort und Gesang.

In seinem ersten Programm präsentiert der Kleinkunstvogel-Finalist Michael Großschädl mit eigenen Liedern Geschichten aus seinem Leben.

www.michaelg.eu

 

 

 

Sep
30
Mi
Michael Großschädl @ Theatercafé
Sep 30 um 20:00
Foto: Marija Kanizaj

 

„Junge, lern doch einfach mal Deutsch!“

Auf einer Bühne treffen sich ein Mann und ein Klavier.

Er ist Schauspieler. Geboren und aufgewachsen in Graz arbeitete er seit Beendigung seines Studiums aber fast ausschließlich in Deutschland. Und nun kommt er heim. Und kann viel erzählen.

Über seine Erlebnisse in der Ferne, über die Unterschiede der Menschen und Länder, die schon bei der gemeinsamen Sprache beginnen, über das Leben auf und abseits der Bühne und über sich selbst mittendrin.

Zusammen mit seinen 88 schwarzen und weißen Freunden entspinnt sich daraus eine humorvolle Unterhaltung in Wort und Gesang.

In seinem ersten Programm präsentiert der Kleinkunstvogel-Finalist Michael Großschädl mit eigenen Liedern Geschichten aus seinem Leben.

www.michaelg.eu

 

 

 

Okt
1
Do
Ein Abend für Fritz Grünbaum – „Mein Kollege, der Aff“ @ Theatercafé
Okt 1 um 20:00

Foto: DKA

Foto: Sebastian Zäschke

 

 

Roland Knie und Reinhold Kogler
Ein Abend für Fritz Grünbaum – „Mein Kollege, der Aff“

 

Als das Kabarett vor ziemlich genau hundert Jahren zum ersten Mal zu blühen begann, stand der kleine Mann mit dem großen Herzen und den unvergleichlichen Conférencen schon fast zwanzig Jahre auf Wiener Kabarett-Bühnen und hatte zu dieser Blüte viel beigetragen, indem er die wichtigsten Wiener und auch die deutschen Varieté-Brettln im Sturm eroberte.

Fritz Grünbaum, 1880 in Brünn (das war damals noch Österreich) geboren, studierter Jurist, aber von klein auf theaterbesessen. Diese Bühnenbesessenheit ist später noch erheblich gewachsen – er selber nicht: Der große Grünbaum maß physisch nur 1 Meter 57, und er hat auch das in klingende Pointe umzumünzen gewusst.
Fritz Grünbaum hat das, was man dann das „Literarische Kabarett“ nannte (zum Unterschied von dem, was man an spießbürgerlichem Sekt-Varieté und billiger Unterhaltung vorfand), mit seinen zum Teil absurden Conférence-Geschichten und witzigen Reim-Monologen mitbegründet – dabei künstlerisch assistiert vom jungen Karl Farkas.

Roland Knie als Rezitator und Reinhold Kogler als Musiker lassen sie für zwei Stunden wieder aufleben, diese „Grünbaum-Zeit“: Die nicht und nicht endenwollenden Jahre der Monarchie, die Kriegskatastrophe Nummer eins, Elend, Inflation und obszöner Reichtum – kurz: die gute alte Zeit.
An der so ziemlich alles grauslich war.
Bis auf den Grünbaum eben.

www.rolandknie.at
www.derkogler.at
www.kabarettarchiv.at

Okt
2
Fr
Hosea Ratschiller @ Theatercafé
Okt 2 um 20:00
Foto: Christian Pischl

 

„Ein neuer Mensch“

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel. Seine Spezialität ist das „Einetheatern“. Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.

Regie: Petra Dobetsberger

Pressestimmen:
„Ratschiller verpackt in seinem neuen Soloprogramm „Ein neuer Mensch“ Überlegungen über antiautoritäres Benehmen, Sozialstaatabbau, Klimawandel und Selbstzweifel in amüsante Familiengeschichten. (…) Es ist ein politisch brisantes Kleinbürger-Psychogramm.“
(Die Presse)

„So geht Gegenwartsdiagnose. Zum Abschluss schlüpft Ratschiller in diesem klugen Programm noch in die Rolle eines Grönlandhais. Der kann bis zu 400 Jahre alt werden und hat, theoretisch, von der Aufklärung bis zur Klimakrise den ganzen Menschheitswahnsinn mitbekommen. Senil dahinschwimmend, erkennt er nun nur noch eins: „Ah schau, das Eis ist auch nicht ewig.“
(Der Standard)

www.hosearatschiller.at

Okt
3
Sa
Hosea Ratschiller @ Theatercafé
Okt 3 um 20:00
Foto: Christian Pischl

 

„Ein neuer Mensch“

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel. Seine Spezialität ist das „Einetheatern“. Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.

Regie: Petra Dobetsberger

Pressestimmen:
„Ratschiller verpackt in seinem neuen Soloprogramm „Ein neuer Mensch“ Überlegungen über antiautoritäres Benehmen, Sozialstaatabbau, Klimawandel und Selbstzweifel in amüsante Familiengeschichten. (…) Es ist ein politisch brisantes Kleinbürger-Psychogramm.“
(Die Presse)

„So geht Gegenwartsdiagnose. Zum Abschluss schlüpft Ratschiller in diesem klugen Programm noch in die Rolle eines Grönlandhais. Der kann bis zu 400 Jahre alt werden und hat, theoretisch, von der Aufklärung bis zur Klimakrise den ganzen Menschheitswahnsinn mitbekommen. Senil dahinschwimmend, erkennt er nun nur noch eins: „Ah schau, das Eis ist auch nicht ewig.“
(Der Standard)

www.hosearatschiller.at

Okt
6
Di
Martin Kosch @ Theatercafé
Okt 6 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Okt
7
Mi
Kaleidoskop @ Theatercafé (neuer Termin 20.10.2020)
Okt 7 um 20:00
Foto: Lucija Novak

 

(Achtung Terminverschiebung: 20.10.2020)

Kaleidoskop
„Das Land der Fantasie“

Die Straßen aus Marzipan sind der Weg zur Liebe.
Diesen Standpunkt vertritt KALEIDOSKOP mit leidenschaftlicher Determination.
Oden an die Liebe und Hymnen über das Leben mit seiner sinusähnlichen Modulation von Glück liebkosen einander!
Acid-Schlager!
Space-Aleatorik küsst Universums-Chansons.
Bei Exkursen in das Land der Fantasie ist Vorsicht geboten – es herrscht akute Erstickungsgefahr an Glitzerkonfetti.

 

 

Okt
8
Do
Ludwig Müller @ Theatercafé
Okt 8 um 20:00
Foto: Uli Neumann-Cosel

 

 

„Unverpackt“
(Graz-Premiere)

 

„Man wird dich, tust du Nudeln horten beim Nachchause-Hudeln orten!“
(Schüttelreim an die Hamsterkäufer)

In seiner – heutzutage selten gewordenen – Sprachgewandtheit arbeitet sich der polyglotte Oberösterreicher an so ziemlich allem ab, was sich so in der Quarantäne aufgestaut hat. Vom täglichen Schwund unserer Lebenszeit durch das Studium von Social-Media-Müll und Corona-Verschwörungstheorien bis zu und kryptischen Bedienungsanleitungen.

Im Grunde ist ja die von der Regierung verordnete Heimarbeit für einen manischen Pointenschreiber keine allzu schlimme Einschränkung. Wäre nicht der Mensch im Home Office die zentrale Anlaufstelle für Pakedienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat.

Zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe immer wieder in Müllers Königsdisziplin: Dem Schüttelreim.

MOTTO:
„Was lange gärt, wird endlich Wut!“

www.ludwig-mueller.at

 

Okt
9
Fr
Ludwig Müller @ Theatercafé
Okt 9 um 20:00
Foto: Uli Neumann-Cosel

 

 

„Unverpackt“
(Graz-Premiere)

 

„Man wird dich, tust du Nudeln horten beim Nachchause-Hudeln orten!“
(Schüttelreim an die Hamsterkäufer)

In seiner – heutzutage selten gewordenen – Sprachgewandtheit arbeitet sich der polyglotte Oberösterreicher an so ziemlich allem ab, was sich so in der Quarantäne aufgestaut hat. Vom täglichen Schwund unserer Lebenszeit durch das Studium von Social-Media-Müll und Corona-Verschwörungstheorien bis zu und kryptischen Bedienungsanleitungen.

Im Grunde ist ja die von der Regierung verordnete Heimarbeit für einen manischen Pointenschreiber keine allzu schlimme Einschränkung. Wäre nicht der Mensch im Home Office die zentrale Anlaufstelle für Pakedienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat.

Zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe immer wieder in Müllers Königsdisziplin: Dem Schüttelreim.

MOTTO:
„Was lange gärt, wird endlich Wut!“

www.ludwig-mueller.at

 

Okt
10
Sa
Ludwig Müller @ Theatercafé
Okt 10 um 20:00
Foto: Uli Neumann-Cosel

 

 

„Unverpackt“
(Graz-Premiere)

 

„Man wird dich, tust du Nudeln horten beim Nachchause-Hudeln orten!“
(Schüttelreim an die Hamsterkäufer)

In seiner – heutzutage selten gewordenen – Sprachgewandtheit arbeitet sich der polyglotte Oberösterreicher an so ziemlich allem ab, was sich so in der Quarantäne aufgestaut hat. Vom täglichen Schwund unserer Lebenszeit durch das Studium von Social-Media-Müll und Corona-Verschwörungstheorien bis zu und kryptischen Bedienungsanleitungen.

Im Grunde ist ja die von der Regierung verordnete Heimarbeit für einen manischen Pointenschreiber keine allzu schlimme Einschränkung. Wäre nicht der Mensch im Home Office die zentrale Anlaufstelle für Pakedienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat.

Zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe immer wieder in Müllers Königsdisziplin: Dem Schüttelreim.

MOTTO:
„Was lange gärt, wird endlich Wut!“

www.ludwig-mueller.at

 

Okt
13
Di
Christof Spörk @ Orpheum
Okt 13 um 20:00
Foto – Wolfgang Hummer

 

„Kuba“
Do,. 16. April 2020

VERSCHOBEN!
Di., 13.10.2020
Orpheum-Graz
Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

Beginn: 20.00 Uhr

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba!

Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

www.christofspoerk.at

 

 

 

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at
Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at
Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at
Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at
Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

 

 

 

Gebrüder Moped @ Theatercafé
Okt 13 um 20:00
Foto: Christof Wagner

 

„Die Gebrüder Moped Show“
(Graz-Premiere)

 

Diese Show kann nicht echt sein. Da stecken doch sicher die Gebrüder Moped dahinter. Aber gibt es die denn überhaupt? Alles Fake.

Keine Sekunde länger sollen Ihnen konspirative Kräfte den Zutritt zur Wahrheit verwehren: Die Prinzessin ist ein Mann und der Frosch war schwul.

Berüchtigt bekannt aus Facebook und Fernsehen, leaken die Satiriker mit Bildern, Beats und brachialem Standup das nötige Beweismaterial und begleiten Sie beschwingt ins neue Zeitalter der Offenbarung.

Schließlich bastelte der ach so begabte Amadeus Mozart seine sogenannten Kompositionen auch nur mit den vorgefertigten Sounds seiner Bontempi Orgel. Sigmund Freud litt unter Menstruationsneid und Mutter Teresa war eine Katze. Alternative Fakten sind wie Apfelstrudel: selbst gemacht eben doch am besten.

Um ihre riskante Enthüllungsshow glaubhaft als Satire zu tarnen, bleibt den beiden Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten nichts anderes, als auch das eine oder andere Geflunker einzuweben: „Kennen Sie den? Die Gebrüder Moped gibt’s.“ In echt.

www.gebruedermoped.com

Okt
14
Mi
Gebrüder Moped @ Theatercafé
Okt 14 um 20:00
Foto: Christof Wagner

 

„Die Gebrüder Moped Show“
(Graz-Premiere)

 

Diese Show kann nicht echt sein. Da stecken doch sicher die Gebrüder Moped dahinter. Aber gibt es die denn überhaupt? Alles Fake.

Keine Sekunde länger sollen Ihnen konspirative Kräfte den Zutritt zur Wahrheit verwehren: Die Prinzessin ist ein Mann und der Frosch war schwul.

Berüchtigt bekannt aus Facebook und Fernsehen, leaken die Satiriker mit Bildern, Beats und brachialem Standup das nötige Beweismaterial und begleiten Sie beschwingt ins neue Zeitalter der Offenbarung.

Schließlich bastelte der ach so begabte Amadeus Mozart seine sogenannten Kompositionen auch nur mit den vorgefertigten Sounds seiner Bontempi Orgel. Sigmund Freud litt unter Menstruationsneid und Mutter Teresa war eine Katze. Alternative Fakten sind wie Apfelstrudel: selbst gemacht eben doch am besten.

Um ihre riskante Enthüllungsshow glaubhaft als Satire zu tarnen, bleibt den beiden Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten nichts anderes, als auch das eine oder andere Geflunker einzuweben: „Kennen Sie den? Die Gebrüder Moped gibt’s.“ In echt.

www.gebruedermoped.com