Programm

Feb
27
Do
Aniada a Noar @ Theatercafé
Feb 27 um 20:00
Foto: Christian Jungwirth

 

„Zwitschern“

Die Welt ist bunt und beherbergt die unterschiedlichsten Vögel. Es wird gesungen, gepfiffen, tiriliert und jubiliert, aber auch gekreischt, gekräht, gegackert und geschnattert.

In der Flut gezwitscherter Belanglosigkeiten geht das Wesentliche oft unter und verloren.
Genüsslich stimmen wir in dieses Grundrauschen ein.

Mit zahlreichen, teils kuriosen Instrumenten im Gepäck erzählen wir Geschichten, singen von der Liebe, blicken über den heimatlichen Tellerrand und auf den Zustand der Welt, der wir noch nicht den Kuckuck aufkleben.

Und am Ende können wir immer noch gemeinsam einen „zwitschern“.

www.aniada.at

 

 

Feb
28
Fr
Aniada a Noar @ Theatercafé
Feb 28 um 20:00
Foto: Christian Jungwirth

 

„Zwitschern“

Die Welt ist bunt und beherbergt die unterschiedlichsten Vögel. Es wird gesungen, gepfiffen, tiriliert und jubiliert, aber auch gekreischt, gekräht, gegackert und geschnattert.

In der Flut gezwitscherter Belanglosigkeiten geht das Wesentliche oft unter und verloren.
Genüsslich stimmen wir in dieses Grundrauschen ein.

Mit zahlreichen, teils kuriosen Instrumenten im Gepäck erzählen wir Geschichten, singen von der Liebe, blicken über den heimatlichen Tellerrand und auf den Zustand der Welt, der wir noch nicht den Kuckuck aufkleben.

Und am Ende können wir immer noch gemeinsam einen „zwitschern“.

www.aniada.at

 

 

Feb
29
Sa
Aniada a Noar @ Theatercafé
Feb 29 um 20:00
Foto: Christian Jungwirth

 

„Zwitschern“

Die Welt ist bunt und beherbergt die unterschiedlichsten Vögel. Es wird gesungen, gepfiffen, tiriliert und jubiliert, aber auch gekreischt, gekräht, gegackert und geschnattert.

In der Flut gezwitscherter Belanglosigkeiten geht das Wesentliche oft unter und verloren.
Genüsslich stimmen wir in dieses Grundrauschen ein.

Mit zahlreichen, teils kuriosen Instrumenten im Gepäck erzählen wir Geschichten, singen von der Liebe, blicken über den heimatlichen Tellerrand und auf den Zustand der Welt, der wir noch nicht den Kuckuck aufkleben.

Und am Ende können wir immer noch gemeinsam einen „zwitschern“.

www.aniada.at

 

 

Mrz
3
Di
Pepi Hopf @ Theatercafé
Mrz 3 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

 

„Sternzeichen: Stur“
(Graz-Premiere)

 

 

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

www.pepihopf.at

Mrz
4
Mi
Pepi Hopf @ Theatercafé
Mrz 4 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

 

„Sternzeichen: Stur“
(Graz-Premiere)

 

 

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

www.pepihopf.at

Mrz
5
Do
Pepi Hopf @ Theatercafé
Mrz 5 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

 

„Sternzeichen: Stur“
(Graz-Premiere)

 

 

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

www.pepihopf.at

Mrz
6
Fr
Eva Maria Marold @ Theatercafé
Mrz 6 um 20:00
Foto: Moritz Schell

 

 

„Vielseitig Desinteressiert“
(Graz-Premiere)

Eva Maria Marold ist Schauspielerin, Hausfrau, Kabarettistin, Sängerin, Mutter, Autorin, Moderatorin, Mediatorin (also, in dieser Funktion hauptsächlich für ihre Söhne tätig!) und Tänzerin (Fachgebiet: Intimidierender Burgenländischer Körperausdruckstanz). Jedenfalls ist sie vielseitig. Aber jetzt ist sie auch noch vielseitig desinteressiert! Was erlaubt sie sich!!?? Vielseitig? – Ja, bitte. Desinteressiert? – Nein, danke.

In ihrem neuen Kabarettprogramm geht die Künstlerin der Frage auf den Grund warum Gegensätze so wichtig sind und ob das Gegenteil von etwas Schlechtem automatisch etwas Gutes ist. Wäre es vielleicht besser einseitig interessiert zu sein anstatt vielseitig desinteressiert? Fragen über Fragen.

Auf ihre typisch freche und humorvolle Art nimmt sie menschliche Verhaltensmuster unter die Lupe und versucht herauszufinden warum wir so schnell bereit sind immer dem, der am lautesten schreit Recht zu geben. Warum machen wir so oft aus einer Mücke einen Elefanten anstatt einmal aus einem Elefanten eine Mücke?
Warum sind heutzutage so viele Menschen außer sich und so wenige bei sich? Ist das Gegenteil von „politisch links“ tatsächlich „politisch rechts“? Oder spazieren da die Schwestern Ignoranz und Intoleranz lediglich in zwei verschiedenen Kleidchen am Boulevard der Selbstgefälligkeit entlang?
Ist es wirklich verwerflich an Unhöflichkeit, Fußpilz, einem warmen Bier, Elternvereinsversammlungen, Kindergeburtstagspartys, Eisstockschießen, Rassismus und politischem Fanatismus desinteressiert zu sein? Muss es denn tatsächlich für alle Lösungen auch die passenden Probleme geben?

Eva Maria Marold nimmt sich kein Blatt vor den Mund und schildert einen Abend lang kritisch, aber liebevoll ihren Alltag als alleinerziehende Mutter im Spagat (da kommt ihr die burgenländische Tanzausbildung zugute!) zwischen Toleranz und Verteidigung der eigenen Werte und Maßstäbe.

www.evamariamarold.at

 

Mrz
7
Sa
Eva Maria Marold @ Theatercafé
Mrz 7 um 20:00
Foto: Moritz Schell

 

 

„Vielseitig Desinteressiert“
(Graz-Premiere)

Eva Maria Marold ist Schauspielerin, Hausfrau, Kabarettistin, Sängerin, Mutter, Autorin, Moderatorin, Mediatorin (also, in dieser Funktion hauptsächlich für ihre Söhne tätig!) und Tänzerin (Fachgebiet: Intimidierender Burgenländischer Körperausdruckstanz). Jedenfalls ist sie vielseitig. Aber jetzt ist sie auch noch vielseitig desinteressiert! Was erlaubt sie sich!!?? Vielseitig? – Ja, bitte. Desinteressiert? – Nein, danke.

In ihrem neuen Kabarettprogramm geht die Künstlerin der Frage auf den Grund warum Gegensätze so wichtig sind und ob das Gegenteil von etwas Schlechtem automatisch etwas Gutes ist. Wäre es vielleicht besser einseitig interessiert zu sein anstatt vielseitig desinteressiert? Fragen über Fragen.

Auf ihre typisch freche und humorvolle Art nimmt sie menschliche Verhaltensmuster unter die Lupe und versucht herauszufinden warum wir so schnell bereit sind immer dem, der am lautesten schreit Recht zu geben. Warum machen wir so oft aus einer Mücke einen Elefanten anstatt einmal aus einem Elefanten eine Mücke?
Warum sind heutzutage so viele Menschen außer sich und so wenige bei sich? Ist das Gegenteil von „politisch links“ tatsächlich „politisch rechts“? Oder spazieren da die Schwestern Ignoranz und Intoleranz lediglich in zwei verschiedenen Kleidchen am Boulevard der Selbstgefälligkeit entlang?
Ist es wirklich verwerflich an Unhöflichkeit, Fußpilz, einem warmen Bier, Elternvereinsversammlungen, Kindergeburtstagspartys, Eisstockschießen, Rassismus und politischem Fanatismus desinteressiert zu sein? Muss es denn tatsächlich für alle Lösungen auch die passenden Probleme geben?

Eva Maria Marold nimmt sich kein Blatt vor den Mund und schildert einen Abend lang kritisch, aber liebevoll ihren Alltag als alleinerziehende Mutter im Spagat (da kommt ihr die burgenländische Tanzausbildung zugute!) zwischen Toleranz und Verteidigung der eigenen Werte und Maßstäbe.

www.evamariamarold.at

 

Mrz
10
Di
Martin Puntigam @ Theatercafé
Mrz 10 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

 

„Glückskatze“
(Graz-Premiere)

 

 

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen.
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen.
Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, schaffen wir Menschen das auch so.

Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen.

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!

GLÜCKSKATZE – Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

www.puntigam.at

 

Mrz
11
Mi
Martin Puntigam @ Theatercafé
Mrz 11 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

 

„Glückskatze“
(Graz-Premiere)

 

 

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen.
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen.
Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, schaffen wir Menschen das auch so.

Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen.

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!

GLÜCKSKATZE – Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

www.puntigam.at

 

Mrz
12
Do
Martin Puntigam @ Theatercafé
Mrz 12 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

 

„Glückskatze“
(Graz-Premiere)

 

 

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen.
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen.
Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, schaffen wir Menschen das auch so.

Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen.

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!

GLÜCKSKATZE – Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

www.puntigam.at

 

Mrz
13
Fr
Martin Puntigam @ Ausverkauft!
Mrz 13 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

 

„Glückskatze“
(Graz-Premiere)

 

 

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen.
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen.
Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, schaffen wir Menschen das auch so.

Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen.

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!

GLÜCKSKATZE – Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

www.puntigam.at

 

Mrz
14
Sa
Martin Puntigam @ Ausverkauft!
Mrz 14 um 20:00
Foto: Lukas Beck

 

 

„Glückskatze“
(Graz-Premiere)

 

 

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag – quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X – Rated – Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters? Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio!

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen.
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen.
Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, schaffen wir Menschen das auch so.

Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen.

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!

GLÜCKSKATZE – Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

www.puntigam.at

 

Mrz
15
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ AUSVERKAUFT!
Mrz 15 um 17:00
Foto: Lucija Novak

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina – Schlagzeug, Percussion

Und besondere Gäste

www.musikwerkstatt.at

Mrz
17
Di
Martin Kosch @ Ausverkauft!
Mrz 17 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com