Programm

Nov
17
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ AUSVERKAUFT!
Nov 17 um 17:00
Foto: Lucija Novak

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina – Schlagzeug, Percussion

Und besondere Gäste

www.musikwerkstatt.at

Nov
19
Di
Didi Sommer @ Theatercafé
Nov 19 um 20:00

Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Nov
20
Mi
Didi Sommer @ Theatercafé
Nov 20 um 20:00

Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Nov
21
Do
Severin Groebner @ Theatercafé
Nov 21 um 20:00
Foto: Jonas Noll

„Gut möglich“
(Graz-Premiere)

Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren? Ein Programm in Futur exact.

„Meine Zukunft ist so problematisch, dass sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot. Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft.

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?

Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte. Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst – nur älter.

Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.

Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

www.severin-groebner.de

Nov
22
Fr
Severin Groebner @ Theatercafé
Nov 22 um 20:00
Foto: Jonas Noll

„Gut möglich“
(Graz-Premiere)

Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren? Ein Programm in Futur exact.

„Meine Zukunft ist so problematisch, dass sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot. Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft.

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?

Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte. Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst – nur älter.

Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.

Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

www.severin-groebner.de

Nov
23
Sa
Severin Groebner @ Theatercafé
Nov 23 um 20:00
Foto: Jonas Noll

„Gut möglich“
(Graz-Premiere)

Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren? Ein Programm in Futur exact.

„Meine Zukunft ist so problematisch, dass sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot. Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft.

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?

Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte. Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst – nur älter.

Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.

Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

www.severin-groebner.de

Nov
26
Di
Sonja Pikart @ Theatercafé
Nov 26 um 20:00
Foto: Thomas Meyer

 

„Metamorphose“
(Graz-Premiere)

Als Sonja Pikart eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich zu einer postmodern-heterosexuellen, keltisch-mitteleuropäischen, neopositivistisch-atheistischen, progressiv-liberalen New-Wave-Punk-Frau verwandelt.

Seitdem ist sie auf der Suche.

Nach ihrem Identitätsklischee. Nach geistiger Gesundheit und einer dazu passenden Subkultur. Nach ihren Freunden, die früher mal cool waren und es vielleicht auch mal wieder werden – sobald die Kinder groß sind…

In ihrem zweiten Programm stellt Sonja Pikart die Frage nach der eigenen Identität. Mit aberwitzigen Geschichten, absurden Einblicken ins menschliche Schubladendenken und bösartig-morbiden Gegenüberstellungen zeigt sie, dass es nichts gibt, was uns unserem Wesen näher bringen kann, als die Metamorphose.

Sonja Pikart kam im Jahr 2009 von Deutschland nach Österreich, um am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel zu studieren. Bald landete sie im Kabarett und gewann mit ihrem Debütprogramm „Gluten Abend!“ den „Neulingsnagel 2015“ des Theaters am Alsergrund.
Im November 2018 feierte ihr zweites Programm „Metamorphose“ Premiere: Pikart nimmt darin die Suche nach der eigenen Identität auseinander, sinniert über tibetische Wasserkocher und tollwütige Trüffelschweine und findet schließlich einen Ausweg aus den Abgründen der Generation Y.

 

Ab Herbst 2019 ist sie fixes Ensemblemitglied der „Langen Nachts des Kabaretts“.

Sonja Pikart ist Preisträgerin des österreichischen Kabarettpreises 2019 in der Kategorie Förderpreis.
„Die Jury zeichnet (…) eine Künstlerin aus, der mit ihrem zweiten Solo inhaltlich und darstellerisch ein beeindruckender und vielversprechender Sprung gelungen ist. In „Metamorphose“ nimmt sie sich eines drängenden, die aktuelle Politik und Kunst prägenden Themas an: der Identität. Sonja Pikart sucht nach ihrer eigenen Identität, stellt den Begriff an und für sich in Frage und verhandelt damit große gesellschaftliche Anliegen auf pointierte und kluge Weise. Die aus Aachen stammende und in Wien lebende Kabarettistin beweist zudem große schauspielerische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Kreativität und den beachtlichen Mut, auch ernste, persönliche Themen mit Selbstironie, schwarzem Humor und viel Gefühl für tragikomische Nuancen kabarettistisch aufzubereiten. Noch niemand gelangte so poetisch und schlüssig von einem Wasserkocher mit Siedepunktverlängerung zu substantiellen Konflikten der Menschheit.“

www.sonjapikart.com

 

 

 

Thomas Stipsits @ Orpheum
Nov 26 um 20:00
Foto: Ingo Pertramer

 

 

„Stinatzer Delikatessen – Quasi ein Best Of“
Di., 26. November 2019 (Ausverkauft!)
Di., 28. April 2020
Orpheum-Graz
Beginn: 20.00 Uhr

Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag. Um dieses Triple zu feiern, hat er seinen Ranzen voll mit Stinatzer Delikatessen der letzten Programme gepackt und wird an diesem Abend voll und ganz zu Ihrer Verfügung stehen.
Eine kleine Werkschau der burgenländisch – steirischen Mischung, gewürzt mit Ausblicken auf das neue Soloprogramm, also „Quasi“ ein „Best Of“.
Dabei zeigt Stipsits einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit: Klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung liebevoll und augenzwinkernd aufgeblattelt. Neben all dem bleibt Stipsits natürlich noch genügend Platz, um sich über Politik und Gesellschaft lustig zu machen, in verrückten Liedern seine Stimmenimitationen zu präsentieren und mit dem Publikum spontan zu scherzen.
Sein „Quasi Best Of“ besticht durch jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen.

„Die Zeiten für Satire sind immer gut. Sie stirbt nicht, solange der Mensch menschelt.“ (G. Polt)

www.stipsits.com

 

 

Karten:
Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz, (0316/825365), buero.hinwider@aon.at

Orpheum, Orpheumgasse 8, 8020 Graz, (0316/8008-9000), grazer@spielstaetten.at

Die Eintrittskarte, Pirchäckerstraße 53, 8053 Graz, (0699/11833948), www.dieeintrittskarte.at

Zentralkartenbüro, Herrengasse 7, 8010 Graz (0316/830255), www.zkb.at

Sowie in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

Nov
27
Mi
Sonja Pikart @ Theatercafé
Nov 27 um 20:00
Foto: Thomas Meyer

 

„Metamorphose“
(Graz-Premiere)

Als Sonja Pikart eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich zu einer postmodern-heterosexuellen, keltisch-mitteleuropäischen, neopositivistisch-atheistischen, progressiv-liberalen New-Wave-Punk-Frau verwandelt.

Seitdem ist sie auf der Suche.

Nach ihrem Identitätsklischee. Nach geistiger Gesundheit und einer dazu passenden Subkultur. Nach ihren Freunden, die früher mal cool waren und es vielleicht auch mal wieder werden – sobald die Kinder groß sind…

In ihrem zweiten Programm stellt Sonja Pikart die Frage nach der eigenen Identität. Mit aberwitzigen Geschichten, absurden Einblicken ins menschliche Schubladendenken und bösartig-morbiden Gegenüberstellungen zeigt sie, dass es nichts gibt, was uns unserem Wesen näher bringen kann, als die Metamorphose.

Sonja Pikart kam im Jahr 2009 von Deutschland nach Österreich, um am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel zu studieren. Bald landete sie im Kabarett und gewann mit ihrem Debütprogramm „Gluten Abend!“ den „Neulingsnagel 2015“ des Theaters am Alsergrund.
Im November 2018 feierte ihr zweites Programm „Metamorphose“ Premiere: Pikart nimmt darin die Suche nach der eigenen Identität auseinander, sinniert über tibetische Wasserkocher und tollwütige Trüffelschweine und findet schließlich einen Ausweg aus den Abgründen der Generation Y.

 

Ab Herbst 2019 ist sie fixes Ensemblemitglied der „Langen Nachts des Kabaretts“.

Sonja Pikart ist Preisträgerin des österreichischen Kabarettpreises 2019 in der Kategorie Förderpreis.
„Die Jury zeichnet (…) eine Künstlerin aus, der mit ihrem zweiten Solo inhaltlich und darstellerisch ein beeindruckender und vielversprechender Sprung gelungen ist. In „Metamorphose“ nimmt sie sich eines drängenden, die aktuelle Politik und Kunst prägenden Themas an: der Identität. Sonja Pikart sucht nach ihrer eigenen Identität, stellt den Begriff an und für sich in Frage und verhandelt damit große gesellschaftliche Anliegen auf pointierte und kluge Weise. Die aus Aachen stammende und in Wien lebende Kabarettistin beweist zudem große schauspielerische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Kreativität und den beachtlichen Mut, auch ernste, persönliche Themen mit Selbstironie, schwarzem Humor und viel Gefühl für tragikomische Nuancen kabarettistisch aufzubereiten. Noch niemand gelangte so poetisch und schlüssig von einem Wasserkocher mit Siedepunktverlängerung zu substantiellen Konflikten der Menschheit.“

www.sonjapikart.com

 

 

 

Nov
28
Do
Sonja Pikart @ Theatercafé
Nov 28 um 20:00
Foto: Thomas Meyer

 

„Metamorphose“
(Graz-Premiere)

Als Sonja Pikart eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich zu einer postmodern-heterosexuellen, keltisch-mitteleuropäischen, neopositivistisch-atheistischen, progressiv-liberalen New-Wave-Punk-Frau verwandelt.

Seitdem ist sie auf der Suche.

Nach ihrem Identitätsklischee. Nach geistiger Gesundheit und einer dazu passenden Subkultur. Nach ihren Freunden, die früher mal cool waren und es vielleicht auch mal wieder werden – sobald die Kinder groß sind…

In ihrem zweiten Programm stellt Sonja Pikart die Frage nach der eigenen Identität. Mit aberwitzigen Geschichten, absurden Einblicken ins menschliche Schubladendenken und bösartig-morbiden Gegenüberstellungen zeigt sie, dass es nichts gibt, was uns unserem Wesen näher bringen kann, als die Metamorphose.

Sonja Pikart kam im Jahr 2009 von Deutschland nach Österreich, um am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel zu studieren. Bald landete sie im Kabarett und gewann mit ihrem Debütprogramm „Gluten Abend!“ den „Neulingsnagel 2015“ des Theaters am Alsergrund.
Im November 2018 feierte ihr zweites Programm „Metamorphose“ Premiere: Pikart nimmt darin die Suche nach der eigenen Identität auseinander, sinniert über tibetische Wasserkocher und tollwütige Trüffelschweine und findet schließlich einen Ausweg aus den Abgründen der Generation Y.

 

Ab Herbst 2019 ist sie fixes Ensemblemitglied der „Langen Nachts des Kabaretts“.

Sonja Pikart ist Preisträgerin des österreichischen Kabarettpreises 2019 in der Kategorie Förderpreis.
„Die Jury zeichnet (…) eine Künstlerin aus, der mit ihrem zweiten Solo inhaltlich und darstellerisch ein beeindruckender und vielversprechender Sprung gelungen ist. In „Metamorphose“ nimmt sie sich eines drängenden, die aktuelle Politik und Kunst prägenden Themas an: der Identität. Sonja Pikart sucht nach ihrer eigenen Identität, stellt den Begriff an und für sich in Frage und verhandelt damit große gesellschaftliche Anliegen auf pointierte und kluge Weise. Die aus Aachen stammende und in Wien lebende Kabarettistin beweist zudem große schauspielerische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Kreativität und den beachtlichen Mut, auch ernste, persönliche Themen mit Selbstironie, schwarzem Humor und viel Gefühl für tragikomische Nuancen kabarettistisch aufzubereiten. Noch niemand gelangte so poetisch und schlüssig von einem Wasserkocher mit Siedepunktverlängerung zu substantiellen Konflikten der Menschheit.“

www.sonjapikart.com

 

 

 

Nov
29
Fr
Werner Brix @ Theatercafé
Nov 29 um 20:00
Foto: Brix

„Friss & Stirb“

 

Ein Treffen der anonymen Konsumidioten

Endlich ist er wieder da!

Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen.

Fragen wie:
Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft? Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt? Alles falsch!
Und doch ist die Antwort so einfach: WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen.
Wir die Konsumenten.

Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten.

Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten.

 

www.brix.at

 

Nov
30
Sa
Werner Brix @ Theatercafé
Nov 30 um 20:00
Foto: Brix

„Friss & Stirb“

 

Ein Treffen der anonymen Konsumidioten

Endlich ist er wieder da!

Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen.

Fragen wie:
Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft? Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt? Alles falsch!
Und doch ist die Antwort so einfach: WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen.
Wir die Konsumenten.

Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten.

Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten.

 

www.brix.at

 

Dez
3
Di
Martin Kosch @ Theatercafé
Dez 3 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Dez
4
Mi
Martin Kosch @ Theatercafé
Dez 4 um 20:00
Foto: FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Dez
5
Do
Ulrike Haidacher @ Theatercafé
Dez 5 um 20:00
Foto: Gabriel Rizar

„Aus Liebe“

In ihrem ersten Soloprogramm geht Ulrike Haidacher, ein Teil des Theaterkabarett-Duos Flüsterzweieck (Österreichischer Kabarettpreis 2017), aufs Ganze.

Kommen Sie mit ihr auf diese Party und amüsieren Sie sich! Langen Sie zu, denn unser Gastgeber, der große Künstler, hat alles für uns angerichtet: Koffeinhaltige Zuckergetränke, Baby Chicken, Prosecco, und Gertis Grammelknödel. Der Künstler findet: Wenn alle Menschen so wären wie er, dann wäre die Welt ein besserer Ort. Sie ist sich da nicht so sicher.

In Ulrike Haidachers erstem Soloprogramm geht es ans Eingemachte. Es geht um alte Partydeko, köstliche Fleischwalzen und die Poesie der menschlichen Jauche. Es geht um Opfer und Opfergaben, um Liebe zum Fremden und Hass zum Eigenen. Berauschen Sie sich in dieser literarisch pointierten Wortschlacht aus irrationalen Gefühlen und wohl formulierten Argumenten!

Ob Sie das normal finden, weiß Ulrike Haidacher noch nicht. Aber sie freut sich, wenn Sie mitkommen. Denn sie macht heute Abend nichts für sich. Sie macht alles für Sie. Vielleicht sogar für die ganze Menschheit. Sie macht es jedenfalls. Aus Liebe.

Von und mit: Ulrike Haidacher

Regie: Dieter Woll

www.ulrikehaidacher.at