Programm

Mai
25
Mi
Martin Kosch @ Theatercafé
Mai 25 um 20:00
Foto: Rudi Ferder

 

„Keine Ahnung, aber trotzdem!“

„Keine Ahnung, aber trotzdem!“ – Stammt dieser Ausspruch von Adam und Eva? Sind dadurch Kain und Abel entstanden? Oder war es der Leitspruch Alfred Nobels, als er das Dynamit erfand?
Kennen auch sie Menschen, die von bestimmten Themen überhaupt keine Ahnung haben, aber sich trotzdem groß einen aufsprechen? Frei nach dem Motto: „Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung“.
Leider stehen solche Personen in der Hierarchie oft über einem und plötzlich findet man sich in einer Welt voller absurder Regeln und Vorschriften wieder.
Es wartet ein Co2 neutrales Pointenfeuerwerk auf sie, abgeschossen von österreichischen Alltagsfiguren mit großer Nachhaltigkeit. Als lactosefreies Sahnhäubchen gibt es neben Sprach- und Dialektspielen den ein oder anderen Zaubertrick, der ihre Wahrnehmung nachhaltig fairtrade.
Laut führenden Ärzten und Apothekern ist Martin Kosch das beste Mittel gegen Lachintoleranz.
Laut nicht führenden Ärzten und Kurpfuschern auch, womit wir wieder beim Titel des Programmes wären.

Regie: Andi Peichl

www.martinkosch.com

Mai
26
Do
Sonja Pikart @ Theatercafé
Mai 26 um 20:00
Foto: Alan Ovaska

„Ein Spatz, ein Wunsch, ein Volksaufstand“
(Graz-Premiere)


„Das ist schon ein bisschen Tierquälerei“, denkt sich der Spatz, aber ihn fragt ja keiner. Seit Stunden hockt er mit 49 Leidensgenossen in einem muffigen Käfig auf dem Wochenmarkt. Alle paar Minuten drückt ein Kunde der Spatzenverkäuferin Geld in die Hand, um sich ein Vögelchen herauszunehmen, ihm einen Wunsch ins Ohr zu flüstern und es dann freizulassen. Das Tier wird an der nächsten Ecke eingefangen und am Morgen wieder als fliegender Glückskeks weiterverkauft. Aber lange wird er das nicht mehr mit sich machen lassen, der kleine Spatz. Wenn ihm noch ein einziger dahergelaufener Marktbesucher seinen Mundgeruch ins Gesicht pustet, dann platzt ihm der Kragen! Er plant einen Aufstand, eine Revolution, er wird sich befreien! Nur wie – das weiß er noch nicht.

In einer Welt voller Gesetze, Vorschriften und Erwartungen entdeckt Sonja Pikart einen wütenden Pöbel in ihrem Herzen. Ein Kabarett über Selbstbefreiung, Aufruhr und Unabhängigkeit.

ÖSTERREICHISCHER KABARETTFÖRDERPREIS 2019
FINALISTIN PRIX PANTHEON 2020

www.sonjapikart.com



									
Mai
27
Fr
Didi Sommer @ Theatercafé
Mai 27 um 20:00

Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Mai
28
Sa
Didi Sommer @ Theatercafé
Mai 28 um 20:00

Foto – Volker Weihbold

„Aufschneidn“

Didi erzählt eine Geschichte als Pirklbauer Willi – Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.

Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon… er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten…

Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt „owezogn“, um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin… „na, mea brauchsd ned…“

www.didi-sommer.at

Mai
29
So
Prohibition Stompers @ Theatercafé
Mai 29 um 20:00
Foto: Reithofer Media

 

„Welcome to the 20s!“

Energie pur. Tempo, Tempo – noch mehr Tempo! Das “Prohibition Stompers”- Projekt besteht aus sieben Liebhabern des frühen Jazz aus verschiedensten Ecken der Welt. Ihre Art der Musik bringt uns zurück in die Ära die man das Goldene Zeitalter des Jazz oder die Goldenen Zwanziger nennt. Es war eine Zeit des Optimismus, eine Zeit in der alles möglich war. Die Wirtschaft boomte und die Welt sah ihre erste Massenproduktion von Autos, Telefonen, Radios und anderen Elektrogeräten. Die Medien konzentrierten sich auf Prominente – Sportstars wie Babe Ruth oder Filmstars wie Charlie Chaplin. Mit all dem entstand die erste Popkultur. Die Musik beinhaltet diese ganze Energie und die Verrücktheit dieser Zeit. Die Leute begannen zu einer sehr schnellen und rhythmischen Art von Musik zu tanzen – Stomp. Die Band strebt danach, den Geist dieser Zeit mit neuer Energie zu füllen.

www.prohibition-stompers.com

 

Mai
31
Di
Christof Spörk & das große Don Alberto Lovison – Orchester @ Theatercafé
Mai 31 um 20:00
Foto: Wolfgang Hummer

„Dahaam“

Ob dahaam oder dahoam oder daheim. Geschenkt. Dahaam kann man sich himmlisch entspannen. Dahaam kann aber auch die Hölle sein. Dahaam schmeckts am besten. Oder doch nur halb so gut wie beim Wirtn ums Eck. Dahaam ist immer was los. Außer wir schauen fern. Dahaam geht es richtig ab. Oder ziemlich daneben. Dahaam ist alles blitzsauber. Oder komplett durcheinander. Dahaam lernen wir gehen und fallen, spielen und betrügen, lieben und lügen. Dahaam schaffen wir an. Und Amazon alles her. Dahaam ist alles privat. Und doch immer hochpolitisch. Dahaam ist globaler Klimawandel im Bonsaimodus. Dahaam wabbert ein chinesisches Plastikmeer durchs Kinderzimmer. Dahaam ist alles anders und vieles gleich. Und rundherum ist Österreich.

Und damit „Dahaam“ nicht zu österreichisch wird, lässt sich Christof Spörk erstmals vom passionierten Schlagzeuger und schlagfertigen Bassisten Alberto Lovison begleiten. Der ist übrigens in Italien dahaam.

Und wer jetzt immer noch nicht weiß, wie das Programm heißt, der soll bitte dahaam bleiben!

Christof Spörk & das Große Don Alberto Lovison-Orchester

Regie: Gabi Rothmüller

www.christofspoerk.eu

 

Jun
1
Mi
Christof Spörk & das große Don Alberto Lovison – Orchester @ Theatercafé
Jun 1 um 20:00
Foto: Wolfgang Hummer

„Dahaam“

Ob dahaam oder dahoam oder daheim. Geschenkt. Dahaam kann man sich himmlisch entspannen. Dahaam kann aber auch die Hölle sein. Dahaam schmeckts am besten. Oder doch nur halb so gut wie beim Wirtn ums Eck. Dahaam ist immer was los. Außer wir schauen fern. Dahaam geht es richtig ab. Oder ziemlich daneben. Dahaam ist alles blitzsauber. Oder komplett durcheinander. Dahaam lernen wir gehen und fallen, spielen und betrügen, lieben und lügen. Dahaam schaffen wir an. Und Amazon alles her. Dahaam ist alles privat. Und doch immer hochpolitisch. Dahaam ist globaler Klimawandel im Bonsaimodus. Dahaam wabbert ein chinesisches Plastikmeer durchs Kinderzimmer. Dahaam ist alles anders und vieles gleich. Und rundherum ist Österreich.

Und damit „Dahaam“ nicht zu österreichisch wird, lässt sich Christof Spörk erstmals vom passionierten Schlagzeuger und schlagfertigen Bassisten Alberto Lovison begleiten. Der ist übrigens in Italien dahaam.

Und wer jetzt immer noch nicht weiß, wie das Programm heißt, der soll bitte dahaam bleiben!

Christof Spörk & das Große Don Alberto Lovison-Orchester

Regie: Gabi Rothmüller

www.christofspoerk.eu

 

Jun
2
Do
Betty O. @ Theatercafé
Jun 2 um 20:00
Foto: KIWI

 

„Unvermundbar & nicht zu kaba-retten“

 

Betty O, aufgewachsen und verwurzelt im südsteirischen Weinland, reimt sich mit Restzucker in der Stimme und einer erfrischenden Säure in ihren Texten durch die Parabeln des Lebens. Immer auf der Suche nach Wahrheitsfindung mit Humor bringt die erste mit dem internationalen Kulturbörsenpreis „Freiburger Leiter“ ausgezeichnete Österreicherin die Herz- und Lachmuskeln in Schwung und begleitet sich dabei am roten Klavier. Mit bühnensicherem Steirisch und einer Vielzahl an sprachlichen Facetten gewährt die ehemalige Musicaldarstellerin den Blick hinter die Kulisse von so manch krisenfester Alltagsfigur. Egal ob sich die Entertainerin dem Sinn oder Unsinn des Lebens, der Selbstfindung, dem Schönheitswahn, den Beziehungen, den Kindern, dem Haushalt oder dem Klimawandel widmet – ihre gefühlvollen Songs und witzigen Mundwerklieder sind ansteckend und Betty O in ihrer Vielseitigkeit nicht zu kaba-retten.

www.bettyo.at

 

Jun
3
Fr
Malarina @ Theatercafé
Jun 3 um 20:00
Foto: Vanja Pandurevic

 

„Serben sterben langsam“
(Graz-Premiere)

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo bis Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ den schmerzhaften Verlust HC Straches. Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Aus Liebe zu HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.
Doch wie soll es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen?

Pressestimmen:
„Eine außergewöhnliche Mischung aus politsatirischer Geschichtsstunde und Ethnocomedy“ (Falter)

„Malarina arbeitet sich charmant-scharfzüngig durch die größten Verletzungen der serbisch-österreichischen Bromance“ (Die Presse)

„Malarina zählt mit ihrer Rolle als rechtsaffine Austroserbin zu den interessantesten Kabarettaufsteigern des Landes“ (Der Standard)

„Klug und hochgradig amüsant“ (Profil)

Weitere unabhängige Stimmen:
„Die macht das nur, um andere anzupatzen.“ (Sebastian Kurz)
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben.“ (Jörg Haider)
„Ich kenne keine Malarina, ich liebe Phillipa, hören Sie endlich auf mich anzurufen!“ (Heinz Christian Strache)

www.malarina.com

 

 

Jun
4
Sa
Malarina @ Theatercafé
Jun 4 um 20:00
Foto: Vanja Pandurevic

 

„Serben sterben langsam“
(Graz-Premiere)

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo bis Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ den schmerzhaften Verlust HC Straches. Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Aus Liebe zu HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.
Doch wie soll es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen?

Pressestimmen:
„Eine außergewöhnliche Mischung aus politsatirischer Geschichtsstunde und Ethnocomedy“ (Falter)

„Malarina arbeitet sich charmant-scharfzüngig durch die größten Verletzungen der serbisch-österreichischen Bromance“ (Die Presse)

„Malarina zählt mit ihrer Rolle als rechtsaffine Austroserbin zu den interessantesten Kabarettaufsteigern des Landes“ (Der Standard)

„Klug und hochgradig amüsant“ (Profil)

Weitere unabhängige Stimmen:
„Die macht das nur, um andere anzupatzen.“ (Sebastian Kurz)
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben.“ (Jörg Haider)
„Ich kenne keine Malarina, ich liebe Phillipa, hören Sie endlich auf mich anzurufen!“ (Heinz Christian Strache)

www.malarina.com

 

 

Jun
5
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ ABGESAGT!
Jun 5 um 17:00
Foto: www.kubiza.at

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

 

www.musikwerkstatt.at

Jun
8
Mi
Pepi Hopf & Fredi Jirkal @ Theatercafé
Jun 8 um 20:00
Foto: graph-art-line.at

 

„Nimm 2 wie Pech und Schwefel“
(Graz-Premiere)

Im Mittelalter glaubten die Menschen fest an die Existenz der Hölle, in der Pech und Schwefel brennen. Zusammen bilden die beiden Substanzen ein extrem entzündliches Gemisch…

Außerdem sind Pepi Hopf und Fredi Jirkal:
• in Wien geboren
• seit langem wahl Niederösterreicher
• das 2. Mal verheiratet
• Väter
• so um die 50 Jahre alt
• und vor allem Physisch schön und Optisch gesund

Auf jeder Bühne – wie Pech und Schwefel – extrem entzündlich!

www.pepihopf.at
www.jirkal.at

 

Jun
9
Do
Pepi Hopf & Fredi Jirkal @ Theatercafé
Jun 9 um 20:00
Foto: graph-art-line.at

 

„Nimm 2 wie Pech und Schwefel“
(Graz-Premiere)

Im Mittelalter glaubten die Menschen fest an die Existenz der Hölle, in der Pech und Schwefel brennen. Zusammen bilden die beiden Substanzen ein extrem entzündliches Gemisch…

Außerdem sind Pepi Hopf und Fredi Jirkal:
• in Wien geboren
• seit langem wahl Niederösterreicher
• das 2. Mal verheiratet
• Väter
• so um die 50 Jahre alt
• und vor allem Physisch schön und Optisch gesund

Auf jeder Bühne – wie Pech und Schwefel – extrem entzündlich!

www.pepihopf.at
www.jirkal.at

 

Jun
10
Fr
Christoph & Lollo @ Theatercafé
Jun 10 um 20:00
Foto: Ingo Pertramer

 

„Mitten ins Hirn“

 

Für ihr neues Album „Mitten ins Hirn“ haben sich Christoph & Lollo einmal mehr sorgfältig in der Welt umgesehen und dabei wenig Grund für gute Laune, aber viel Anlass für Humor gefunden. Sie richten ihren Blick in schallgedämpfte Keller, in leere Kinderzimmer oder in die Twitteraccounts der Rechtschaffenen. Bei ihren legendären Live-Konzerten umrahmen sie ihre Lieder in spontan gestalteten Abenden mit absurden Stegreif-Gesprächen. Ihre Vorstellungen sind von einer Improvisationslust getragen, welche die geltenden Konventionen sowohl des Musik- als auch des Kabarettbusiness entblößt und obsolet macht.

„Kaum jemand beherrscht die spontane Zusammenführung von tragisch-komischen Geschichten, abgründigem Humor und Protestliedern so perfekt.“
(Jurybegründung, Salzburger Stier 2015)

„Absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant.“ (Passauer Neue Presse)

„Des is ma ollas zu intellektuell“ (Peter Rapp)

www.christophundlollo.com

Jun
11
Sa
Christoph & Lollo @ Theatercafé
Jun 11 um 20:00
Foto: Ingo Pertramer

 

„Mitten ins Hirn“

 

Für ihr neues Album „Mitten ins Hirn“ haben sich Christoph & Lollo einmal mehr sorgfältig in der Welt umgesehen und dabei wenig Grund für gute Laune, aber viel Anlass für Humor gefunden. Sie richten ihren Blick in schallgedämpfte Keller, in leere Kinderzimmer oder in die Twitteraccounts der Rechtschaffenen. Bei ihren legendären Live-Konzerten umrahmen sie ihre Lieder in spontan gestalteten Abenden mit absurden Stegreif-Gesprächen. Ihre Vorstellungen sind von einer Improvisationslust getragen, welche die geltenden Konventionen sowohl des Musik- als auch des Kabarettbusiness entblößt und obsolet macht.

„Kaum jemand beherrscht die spontane Zusammenführung von tragisch-komischen Geschichten, abgründigem Humor und Protestliedern so perfekt.“
(Jurybegründung, Salzburger Stier 2015)

„Absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant.“ (Passauer Neue Presse)

„Des is ma ollas zu intellektuell“ (Peter Rapp)

www.christophundlollo.com