Programm

Okt
20
Sa
Thomas Maurer @ Theatercafé
Okt 20 um 20:00
Foto – Pertramer

 

„Zukunft“

„Die Zukunft“, wusste schon Karl Valentin, „ist auch nicht mehr, was sie mal war.“
Das kann sein. Kann aber auch nicht sein.

Schlüpfrig ist die Zukunft jedenfalls.

Was man aber sicher sagen kann: Das neue Programm von Thomas Maurer liegt in der Zukunft.

Zumindest für alle, die es noch nicht gesehen haben.

www.thomasmaurer.at

Okt
23
Di
Stefan Haider @ Theatercafé
Okt 23 um 20:00
Foto – Christoph Schramm

„Freifach: Herzensbildung“                    (Graz-Premiere)

Solokabarett von und mit Stefan Haider.
Wenn Ihre gegenwärtige Beziehung eine Ausbildung wäre – wofür würden Sie kämpfen? Für die Einführung der täglichen Turnstunde? Für mehr naturwissenschaftliche Versuche? Für mehr Autonomie? Oder doch für bessere Technik?
Braucht es wirklich die zweite lebende Fremdsprache oder reicht es, wenn wir uns auf Deutsch missverstehen? Sollten Vermögensbildung und Herzensbildung abwechselnd am Stundenplan stehen oder müssen wir uns für eines von beiden entscheiden? Und warum überhaupt dem Herzen folgen, wenn das Navi so viel präziser ist?
Viele Fragen, eine Antwort: Ich weiß es noch nicht!
Stefan Haider stellt in seinem neuen Soloprogramm die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben – was denn überhaupt lernen? Und wofür? Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! Zeit für Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

www.stefanhaider.com

Okt
24
Mi
Christoph Fritz @ Theatercafé
Okt 24 um 20:00
Foto – Roland Ferrigato

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

Okt
25
Do
Christoph Fritz @ Theatercafé
Okt 25 um 20:00
Foto – Roland Ferrigato

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

Okt
26
Fr
Stefan Haider @ Theatercafé
Okt 26 um 20:00
Foto – Christoph Schramm

„Freifach: Herzensbildung“                    (Graz-Premiere)

Solokabarett von und mit Stefan Haider.
Wenn Ihre gegenwärtige Beziehung eine Ausbildung wäre – wofür würden Sie kämpfen? Für die Einführung der täglichen Turnstunde? Für mehr naturwissenschaftliche Versuche? Für mehr Autonomie? Oder doch für bessere Technik?
Braucht es wirklich die zweite lebende Fremdsprache oder reicht es, wenn wir uns auf Deutsch missverstehen? Sollten Vermögensbildung und Herzensbildung abwechselnd am Stundenplan stehen oder müssen wir uns für eines von beiden entscheiden? Und warum überhaupt dem Herzen folgen, wenn das Navi so viel präziser ist?
Viele Fragen, eine Antwort: Ich weiß es noch nicht!
Stefan Haider stellt in seinem neuen Soloprogramm die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben – was denn überhaupt lernen? Und wofür? Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! Zeit für Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

www.stefanhaider.com

Okt
27
Sa
Stefan Haider @ Theatercafé
Okt 27 um 20:00
Foto – Christoph Schramm

„Freifach: Herzensbildung“                    (Graz-Premiere)

Solokabarett von und mit Stefan Haider.
Wenn Ihre gegenwärtige Beziehung eine Ausbildung wäre – wofür würden Sie kämpfen? Für die Einführung der täglichen Turnstunde? Für mehr naturwissenschaftliche Versuche? Für mehr Autonomie? Oder doch für bessere Technik?
Braucht es wirklich die zweite lebende Fremdsprache oder reicht es, wenn wir uns auf Deutsch missverstehen? Sollten Vermögensbildung und Herzensbildung abwechselnd am Stundenplan stehen oder müssen wir uns für eines von beiden entscheiden? Und warum überhaupt dem Herzen folgen, wenn das Navi so viel präziser ist?
Viele Fragen, eine Antwort: Ich weiß es noch nicht!
Stefan Haider stellt in seinem neuen Soloprogramm die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben – was denn überhaupt lernen? Und wofür? Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! Zeit für Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

www.stefanhaider.com

Okt
30
Di
Gebrüder Moped @ Theatercafé
Okt 30 um 20:00
Foto – Christof Wagner

„Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“
(Graz-Premiere)

Der Österreicher stirbt aus. Eine Katastrophe, die lediglich das Herz ausländischer Historiker höher schlagen lässt: Erstmals seit den Dinosauriern stirbt endlich wieder jemand aus. Künftige Generationen von Ausländerkindern spielen mit kleinen Plastik-Österreichern und Steven Spielbergs Erben liefern die Verfilmung dazu: Paradeiser Park. Der letzte Österreicher dreht das Licht ab.

Im Dienste des Abendlandes präsentiert das Satire-Duo Gebrüder Moped sein neues Buch „Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“ (Milena Verlag). Jetzt geht es der Alpen-Apokalypse an den Kragen.

In ihrer multimedialen Lesung bringen die zwei Truther der Kleinkunst den längst fälligen Beweis: Österreich dreht sich einmal täglich um sich selbst, das Ausland bewegt sich um Österreich. Denn der liebe Gott hat’s gut gemeint mit seiner Heimat.

Vom Pastern, Pograpschen und anderem Traditionshandwerk, über die kulinarischen Ergüsse wie Holo-Kost und Reichs-Burger, bis hin zu den größten Persönlichkeiten der österreichischen Geschichte: Maria Rauch-Kallat, Otto Wanz und Jesus Christus.

Die Gebrüder Moped, Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten, bekannt aus Facebook und Fernsehen, legen erstmals alle Belege auf den Tisch: Österreich ist besser. Leider erfährt diese umfassende Vormachtstellung zu wenig Anerkennung aus dem Ausland. Doch da können die dauerempörten Falterfahrradfahrerinnen noch so vehement dagegen treten: Österreich war an der Schöpfung nicht beteiligt. Wir waren das erste Opfer.

www.gebruedermoped.com

Okt
31
Mi
Gebrüder Moped @ Theatercafé
Okt 31 um 20:00
Foto – Christof Wagner

„Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“
(Graz-Premiere)

Der Österreicher stirbt aus. Eine Katastrophe, die lediglich das Herz ausländischer Historiker höher schlagen lässt: Erstmals seit den Dinosauriern stirbt endlich wieder jemand aus. Künftige Generationen von Ausländerkindern spielen mit kleinen Plastik-Österreichern und Steven Spielbergs Erben liefern die Verfilmung dazu: Paradeiser Park. Der letzte Österreicher dreht das Licht ab.

Im Dienste des Abendlandes präsentiert das Satire-Duo Gebrüder Moped sein neues Buch „Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“ (Milena Verlag). Jetzt geht es der Alpen-Apokalypse an den Kragen.

In ihrer multimedialen Lesung bringen die zwei Truther der Kleinkunst den längst fälligen Beweis: Österreich dreht sich einmal täglich um sich selbst, das Ausland bewegt sich um Österreich. Denn der liebe Gott hat’s gut gemeint mit seiner Heimat.

Vom Pastern, Pograpschen und anderem Traditionshandwerk, über die kulinarischen Ergüsse wie Holo-Kost und Reichs-Burger, bis hin zu den größten Persönlichkeiten der österreichischen Geschichte: Maria Rauch-Kallat, Otto Wanz und Jesus Christus.

Die Gebrüder Moped, Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten, bekannt aus Facebook und Fernsehen, legen erstmals alle Belege auf den Tisch: Österreich ist besser. Leider erfährt diese umfassende Vormachtstellung zu wenig Anerkennung aus dem Ausland. Doch da können die dauerempörten Falterfahrradfahrerinnen noch so vehement dagegen treten: Österreich war an der Schöpfung nicht beteiligt. Wir waren das erste Opfer.

www.gebruedermoped.com

Nov
1
Do
Gebrüder Moped @ Theatercafé
Nov 1 um 20:00
Foto – Christof Wagner

„Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“
(Graz-Premiere)

Der Österreicher stirbt aus. Eine Katastrophe, die lediglich das Herz ausländischer Historiker höher schlagen lässt: Erstmals seit den Dinosauriern stirbt endlich wieder jemand aus. Künftige Generationen von Ausländerkindern spielen mit kleinen Plastik-Österreichern und Steven Spielbergs Erben liefern die Verfilmung dazu: Paradeiser Park. Der letzte Österreicher dreht das Licht ab.

Im Dienste des Abendlandes präsentiert das Satire-Duo Gebrüder Moped sein neues Buch „Heute gehört uns Österreich und morgen die ganze Scheibe“ (Milena Verlag). Jetzt geht es der Alpen-Apokalypse an den Kragen.

In ihrer multimedialen Lesung bringen die zwei Truther der Kleinkunst den längst fälligen Beweis: Österreich dreht sich einmal täglich um sich selbst, das Ausland bewegt sich um Österreich. Denn der liebe Gott hat’s gut gemeint mit seiner Heimat.

Vom Pastern, Pograpschen und anderem Traditionshandwerk, über die kulinarischen Ergüsse wie Holo-Kost und Reichs-Burger, bis hin zu den größten Persönlichkeiten der österreichischen Geschichte: Maria Rauch-Kallat, Otto Wanz und Jesus Christus.

Die Gebrüder Moped, Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten, bekannt aus Facebook und Fernsehen, legen erstmals alle Belege auf den Tisch: Österreich ist besser. Leider erfährt diese umfassende Vormachtstellung zu wenig Anerkennung aus dem Ausland. Doch da können die dauerempörten Falterfahrradfahrerinnen noch so vehement dagegen treten: Österreich war an der Schöpfung nicht beteiligt. Wir waren das erste Opfer.

www.gebruedermoped.com

Nov
2
Fr
Severin Groebner @ Theatercafé
Nov 2 um 20:00
Foto – Stefan Stark

„Der Abendgang des Unterlands“

Severin Groebners aktuelles Kabarettprogramm!

Viele Menschen sind heute verunsichert. Nichts ist mehr wie es war. Es herrscht allgemeine Orientierungslosigkeit. Da steht man morgens auf und schon laufen ungefiltert Tweets, Posts, Links, Fotos und Fake-News über den Ticker. Im Bus erzählt der Realitätsflüchtling von nebenan einem was über Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz. Im Fernsehen erklärt einem der Bundesbeauftragte für Einbildung, soziale Gerechtigkeit bedeute, dass alle gleich viele Freunde bei Facebook haben. Danach fällt auch noch der Livestream aus und man wird nie erfahren, ob nun die Römer, die Geissens oder Bayern München den 30jährigen Krieg gewonnen haben. Zu allem Überfluss können wir unsere teuren neuen Badelatschen dann auch noch in die Tonne kicken, weil die Sintflut wegen verspäteter Übergabe aus dem Ausland an der Grenze abgewiesen wurde. Im Internet erfährt man von geheim gehaltenen Papierfliegern, die belegen sollen, dass Völkerrecht gar nicht das Regelwerk beim Völkerball ist und auch der Barkeeper der Titanic soll seinen Kummer nicht nur in Alkohol ertränkt haben. „Was“ fragt man sich während man verwirrt zu Bett geht, „macht das Abendland eigentlich am Morgen danach?“

Severin Groebner präsentiert uns das Programm zur Stunde: „Der Abendgang des Unterlands“. Groebner ist Wiener und damit der richtige Mann für diese Zeiten. Denn wer kennt sich mit apokalyptischen Stimmungsaufhellern besser aus als ein Wiener? Eben!

Kommen und sehen Sie das Service & Survivalprogramm für den okzidentalen Orientierungslosen. Ein echter Happycalypso – Für die richtige Portion Übermut beim Untergang.

www.severin-groebner.de

Nov
3
Sa
Severin Groebner @ Theatercafé
Nov 3 um 20:00
Foto – Stefan Stark

„Der Abendgang des Unterlands“

Severin Groebners aktuelles Kabarettprogramm!

Viele Menschen sind heute verunsichert. Nichts ist mehr wie es war. Es herrscht allgemeine Orientierungslosigkeit. Da steht man morgens auf und schon laufen ungefiltert Tweets, Posts, Links, Fotos und Fake-News über den Ticker. Im Bus erzählt der Realitätsflüchtling von nebenan einem was über Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz. Im Fernsehen erklärt einem der Bundesbeauftragte für Einbildung, soziale Gerechtigkeit bedeute, dass alle gleich viele Freunde bei Facebook haben. Danach fällt auch noch der Livestream aus und man wird nie erfahren, ob nun die Römer, die Geissens oder Bayern München den 30jährigen Krieg gewonnen haben. Zu allem Überfluss können wir unsere teuren neuen Badelatschen dann auch noch in die Tonne kicken, weil die Sintflut wegen verspäteter Übergabe aus dem Ausland an der Grenze abgewiesen wurde. Im Internet erfährt man von geheim gehaltenen Papierfliegern, die belegen sollen, dass Völkerrecht gar nicht das Regelwerk beim Völkerball ist und auch der Barkeeper der Titanic soll seinen Kummer nicht nur in Alkohol ertränkt haben. „Was“ fragt man sich während man verwirrt zu Bett geht, „macht das Abendland eigentlich am Morgen danach?“

Severin Groebner präsentiert uns das Programm zur Stunde: „Der Abendgang des Unterlands“. Groebner ist Wiener und damit der richtige Mann für diese Zeiten. Denn wer kennt sich mit apokalyptischen Stimmungsaufhellern besser aus als ein Wiener? Eben!

Kommen und sehen Sie das Service & Survivalprogramm für den okzidentalen Orientierungslosen. Ein echter Happycalypso – Für die richtige Portion Übermut beim Untergang.

www.severin-groebner.de

Nov
6
Di
Clemens M. Schreiner @ Theatercafé Graz
Nov 6 um 20:00
Foto – Moritz Schell

„Immer Ich“

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten:
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.

Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen:
Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern?
Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft?
Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?

Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck. Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt. Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

www.rampensau.at

Nov
7
Mi
Clemens M. Schreiner @ Theatercafé Graz
Nov 7 um 20:00
Foto – Moritz Schell

„Immer Ich“

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten:
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.

Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen:
Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern?
Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft?
Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?

Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck. Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt. Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

www.rampensau.at

Nov
8
Do
Micha Marx @ Theatercafé
Nov 8 um 20:00
Foto – Markus Diefenbacher
Foto – Sebastian Zäschke

„Vom Leben gezeichnet“
(Graz-Premiere)

Gewinner: E-Kleinkunstvogel und Steirerkrone Publikumsvogel 2018

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion.

In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

www.micha-marx.de

 

 

 

Nov
9
Fr
Micha Marx @ Theatercafé
Nov 9 um 20:00
Foto – Markus Diefenbacher
Foto – Sebastian Zäschke

„Vom Leben gezeichnet“
(Graz-Premiere)

Gewinner: E-Kleinkunstvogel und Steirerkrone Publikumsvogel 2018

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion.

In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

www.micha-marx.de