Programm

Jan
17
Do
Martin Kosch @ Theatercafé
Jan 17 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“
(Premiere)

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Jan
18
Fr
Martin Kosch @ Theatercafé
Jan 18 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“
(Premiere)

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Eddie Luis & Die Gnadenlosen – XL @ Theatercafé
Jan 18 um 23:00
Foto – Eddie Luis

„THE GOLDEN 20es RELOADED“

Gnadenlos virtuoser Jazz vom Foxtrott der 20er bis zum Swing der 40er Jahre Eddie Luis und die Gnadenlosen-XL laden zur allmonatlichen Bigband Party ins Theatercafè. Ein Fixpunkt der Grazer Kulturszene!

www.musikwerkstatt.at

Jan
19
Sa
Martin Kosch @ Theatercafé
Jan 19 um 20:00
Foto – FSC Skydive Graz

„Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück“
(Premiere)

 

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprungluke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als Problem definieren. Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.

Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!

Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen?
Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?
Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien

Eine Zweistündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und Zweifachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic. Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!

www.martinkosch.com

Jan
22
Di
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 22 um 20:00
Foto – Ludwig Rusch

„Familientreffen“
(Graz-Premiere)

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

Jan
23
Mi
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 23 um 20:00
Foto – Ludwig Rusch

„Familientreffen“
(Graz-Premiere)

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

Jan
24
Do
Mike Supancic @ Theatercafé
Jan 24 um 20:00
Foto – Ludwig Rusch

„Familientreffen“
(Graz-Premiere)

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.

Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

www.supancic.at

Jan
25
Fr
Joesi Prokopetz @ Theatercafé
Jan 25 um 20:00
Foto – Gary Milano

„Gürteltiere brauchen keine Hosenträger“
(Graz-Premiere)

Das 25. Prokopetz-Programm.

Wie der Titel klar sagt, hat der Abend mit Gürteltieren gar nichts zu tun. Mit Hosenträgern letztlich auch nichts und doch ist der Titel nicht willkürlich gewählt.

Warum, das findet der Zuschauer heraus, wenn er unter anderem erfährt, dass das Glück der Glücklichen die Unglücklichen belästigt, und dass wir Glück haben, dass heute nicht Sonntag ist, dass Liebe ein schwammiger Begriff ist und überschätzt wird, wie es mit dem  JA! Natürlich-Schweinderl weitergeht und dass nicht Oida das Wort für fast alles ist, sondern Schaß und vor allem, was ein Empörungsblähhals ist…

Dieses 25. Programm zeigt einen gereiften Prokopetz oder zumindest einen, der sich so gekonnt verstellt, dass man meinen könnte, mit 66 Jahren wäre er es, gereift nämlich.

Denn vergessen wir nicht: „Es gibt keine Altersweisheit, es gibt nur Altersschwachsinn.“ (Thomas Bernhard)

www.prokopetz.at

Jan
26
Sa
Joesi Prokopetz @ Theatercafé
Jan 26 um 20:00
Foto – Gary Milano

„Gürteltiere brauchen keine Hosenträger“
(Graz-Premiere)

Das 25. Prokopetz-Programm.

Wie der Titel klar sagt, hat der Abend mit Gürteltieren gar nichts zu tun. Mit Hosenträgern letztlich auch nichts und doch ist der Titel nicht willkürlich gewählt.

Warum, das findet der Zuschauer heraus, wenn er unter anderem erfährt, dass das Glück der Glücklichen die Unglücklichen belästigt, und dass wir Glück haben, dass heute nicht Sonntag ist, dass Liebe ein schwammiger Begriff ist und überschätzt wird, wie es mit dem  JA! Natürlich-Schweinderl weitergeht und dass nicht Oida das Wort für fast alles ist, sondern Schaß und vor allem, was ein Empörungsblähhals ist…

Dieses 25. Programm zeigt einen gereiften Prokopetz oder zumindest einen, der sich so gekonnt verstellt, dass man meinen könnte, mit 66 Jahren wäre er es, gereift nämlich.

Denn vergessen wir nicht: „Es gibt keine Altersweisheit, es gibt nur Altersschwachsinn.“ (Thomas Bernhard)

www.prokopetz.at

Jan
27
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ Theatercafé
Jan 27 um 17:00
Foto – Lucija Novak

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina – Schlagzeug, Percussion

Und besondere Gäste

www.musikwerkstatt.at

Jan
29
Di
Christof Spörk @ Theatercafé
Jan 29 um 20:00
Foto – Wolfgang Hummer

„Kuba“
(Graz-Premiere)

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba!

Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

www.christofspoerk.at

Jan
30
Mi
Christof Spörk @ Theatercafé
Jan 30 um 20:00
Foto – Wolfgang Hummer

„Kuba“
(Graz-Premiere)

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba!

Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.

Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

www.christofspoerk.at

Jan
31
Do
Christoph Fritz @ Theatercafé
Jan 31 um 20:00
Foto – Roland Ferrigato

 

„Das jüngste Gesicht“

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Pressestimmen:
„Schwarzer Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.” (Der Falter)
„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ (Wiener Zeitung)
„Hat’s faustdick hinter den Ohren” (Kurier)
„Ein großes Talent” (Die Presse)

www.christophfritz.at

 

 

 

 

 

Feb
1
Fr
Dieter Chmelar @ Theatercafé
Feb 1 um 20:00
Foto – Andreas Hochgerner

 

„Wissen Sie nicht, wer ich war?“

Ein kabarettreifes Solo Es ist der letzte Arbeitstag im Leben des Society-Journalisten C. Er hat in diesem Job alles erlebt, was es zu überleben gibt. Er war zwar selten ganz oben, dafür öfter ganz unten, aber nie lange unauffällig. Was er noch immer hat: Den richtigen Riecher, was eine Geschichte ist. Er weiß, wie Recherche geht, und er weiß, was seine Leserschaft von ihm erwartet. Das Problem ist nur: Seine Leserschaft weiß das kaum noch und seine Chefs schon lang nicht mehr zu schätzen. Die Zeiten ändern sich – und das bedingt, dass seine Zeit gekommen ist. So einen wie ihn braucht man heutzutage nicht mehr. Für ihn heißt es heute Redaktionsschluss. Aus. Vorbei. Nur noch rasch eine junge Kollegin als Nachfolgerin anlernen. Aber eine letzte große Geschichte hat er noch – und die will erzählt werden.

Regie: Gerald Fleischhacker
Buch: Dieter Chmelar & Gerald Fleischhacker

Feb
2
Sa
Dieter Chmelar @ Theatercafé
Feb 2 um 20:00
Foto – Andreas Hochgerner

 

„Wissen Sie nicht, wer ich war?“

Ein kabarettreifes Solo Es ist der letzte Arbeitstag im Leben des Society-Journalisten C. Er hat in diesem Job alles erlebt, was es zu überleben gibt. Er war zwar selten ganz oben, dafür öfter ganz unten, aber nie lange unauffällig. Was er noch immer hat: Den richtigen Riecher, was eine Geschichte ist. Er weiß, wie Recherche geht, und er weiß, was seine Leserschaft von ihm erwartet. Das Problem ist nur: Seine Leserschaft weiß das kaum noch und seine Chefs schon lang nicht mehr zu schätzen. Die Zeiten ändern sich – und das bedingt, dass seine Zeit gekommen ist. So einen wie ihn braucht man heutzutage nicht mehr. Für ihn heißt es heute Redaktionsschluss. Aus. Vorbei. Nur noch rasch eine junge Kollegin als Nachfolgerin anlernen. Aber eine letzte große Geschichte hat er noch – und die will erzählt werden.

Regie: Gerald Fleischhacker
Buch: Dieter Chmelar & Gerald Fleischhacker