Programm

Nov
28
Sa
Leo Lukas @ ABGESAGT!
Nov 28 um 20:00
Foto: Homajon Sefat

 

„Gerade noch mal Glück gehabt“

(Buchpräsentation)

 

Kaum jemand ist so oft im Theatercafé aufgetreten wie Leo. Zur Graz-Präsentation seines ersten Krimis „Mörder Quoten“ bringt er ein Live-Hörspiel, untermalt mit Bulbultarang (eine indische Knopfzither) und umrahmt von nagelneuen Liedern zu den Themen Glück und Spiel, Sport und Wetten.

„Ähnlich pointenreiche Ideen wie in seinen Bühnenprogrammen. Ein herrlich humorvoller Krimi, dem es trotzdem an Spannung nicht fehlt.“ (Steirerkrone)

www.leolukas.at

 

Dez
1
Di
Gerald Fleischhacker & Leo Lukas @ ABGESAGT!
Dez 1 um 20:00
Fotos: F. Matern, F. Rauch

„Weihnachten is net deppert“

(Graz-Premiere)

 

Man kann es drehen und wenden wie man will. Man entkommt Weihnachten einfach nicht. Und das ist gut so! Finden zumindest Gerald Fleischhacker und Leo Lukas. Außerdem sind beide Väter und deshalb mit allen Weihnachtswassern der Welt gewaschen.
Irgendwann muss einmal Schluss sein mit all der Steuergeldverschwendung und dem Kopfschütteln über die Unglaublichkeiten der österreichischen Innenpolitik. Da muss auch mal Zeit sein für mordende Ehefrauen, besoffene Weihnachtsmänner und leichte Damen am Heiligen Abend. All das gibt es in Fleischhackers Advent-Programm „Weihnachten is net deppert!“.
Der Abend selbst kommt übrigens genauso zu Ihnen wie Sie es sich wünschen. Im Packerl, aber schön verpackt. Mit Geschenkspapier, Mascherl und natürlich prall gefüllt mit allen Weihnachtsgefühlen die dazugehören: Wut, Ärger, Tränen aber auch Lachen, Freude, Heiterkeit.

www.geraldfleischhacker.at
www.leolukas.at

 

Dez
2
Mi
Gerald Fleischhacker & Leo Lukas @ ABGESAGT!
Dez 2 um 20:00
Fotos: F. Matern, F. Rauch

„Weihnachten is net deppert“

(Graz-Premiere)

 

Man kann es drehen und wenden wie man will. Man entkommt Weihnachten einfach nicht. Und das ist gut so! Finden zumindest Gerald Fleischhacker und Leo Lukas. Außerdem sind beide Väter und deshalb mit allen Weihnachtswassern der Welt gewaschen.
Irgendwann muss einmal Schluss sein mit all der Steuergeldverschwendung und dem Kopfschütteln über die Unglaublichkeiten der österreichischen Innenpolitik. Da muss auch mal Zeit sein für mordende Ehefrauen, besoffene Weihnachtsmänner und leichte Damen am Heiligen Abend. All das gibt es in Fleischhackers Advent-Programm „Weihnachten is net deppert!“.
Der Abend selbst kommt übrigens genauso zu Ihnen wie Sie es sich wünschen. Im Packerl, aber schön verpackt. Mit Geschenkspapier, Mascherl und natürlich prall gefüllt mit allen Weihnachtsgefühlen die dazugehören: Wut, Ärger, Tränen aber auch Lachen, Freude, Heiterkeit.

www.geraldfleischhacker.at
www.leolukas.at

 

Dez
3
Do
Gerald Fleischhacker & Leo Lukas @ ABGESAGT!
Dez 3 um 20:00
Fotos: F. Matern, F. Rauch

„Weihnachten is net deppert“

(Graz-Premiere)

 

Man kann es drehen und wenden wie man will. Man entkommt Weihnachten einfach nicht. Und das ist gut so! Finden zumindest Gerald Fleischhacker und Leo Lukas. Außerdem sind beide Väter und deshalb mit allen Weihnachtswassern der Welt gewaschen.
Irgendwann muss einmal Schluss sein mit all der Steuergeldverschwendung und dem Kopfschütteln über die Unglaublichkeiten der österreichischen Innenpolitik. Da muss auch mal Zeit sein für mordende Ehefrauen, besoffene Weihnachtsmänner und leichte Damen am Heiligen Abend. All das gibt es in Fleischhackers Advent-Programm „Weihnachten is net deppert!“.
Der Abend selbst kommt übrigens genauso zu Ihnen wie Sie es sich wünschen. Im Packerl, aber schön verpackt. Mit Geschenkspapier, Mascherl und natürlich prall gefüllt mit allen Weihnachtsgefühlen die dazugehören: Wut, Ärger, Tränen aber auch Lachen, Freude, Heiterkeit.

www.geraldfleischhacker.at
www.leolukas.at

 

Dez
4
Fr
Pepi Hopf @ ABGESAGT!
Dez 4 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

 

„Sternzeichen: Stur“

 

 

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

www.pepihopf.at

Dez
5
Sa
Pepi Hopf @ ABGESAGT!
Dez 5 um 20:00
Foto: Barbara Hartl

 

 

„Sternzeichen: Stur“

 

 

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

www.pepihopf.at

Dez
6
So
Eddie Luis & Die Gnadenlosen @ ABGESAGT!
Dez 6 um 17:00
Foto: Lucija Novak

„Theatercafé Varieté um 5“

Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis – Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha – Klavier
Milos Milojevic – Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina – Schlagzeug, Percussion

Und besondere Gäste

www.musikwerkstatt.at

Dez
8
Di
Kaufmann-Herberstein @ Theatercafé
Dez 8 um 20:00
Foto: Daniel Hermes

 

„BeziehungsWeise“

„Kann man die perfekte Beziehung führen, und wenn ja, warum nicht?“

Resi und Flo lernen Beziehung und Sie lernen die beiden kennen – aber diesmal in echt! In gewohnt, ungewohnter Offenheit erzählen sie schonungslos fiktiv aus ihrem Privatleben. Vom Kennenlernen bis zur Hochzeit und wieder retour: das Einmaleins des Sixty-nine, Selbstverteidigung gegen Hormonjunkies und Partnermanipulation für Fortgeschrittene. Nähe erzeugt Distanz, Gleichwertig ist nicht gleich artig und Vergleichen ist gefährlich, aber gefährlich ist interessant!

Warum sollte man in einer ehrlichen Beziehung niemals die Wahrheit sagen?
Wenn es für jeden Menschen den perfekten Partner gibt, was tun, wenn deiner in Indien lebt?
Warum ist Monogamie wie China?
Warum ist Schlager gut fürs Herz aber schlecht für alles andere?
Und was ist so romantisch an einem Bergwerk?

Andere retten Banken, Kaufmann-Herberstein retten Ihr Leben – und immer mit der Extraportion Liebe! Da bleibt kein Auge trocken – und kein Höschen!

Ein Kabarett für Optimisten, Romantiker und andere Realitätsverweigerer!

Freut euch jetzt schon über einen Abend voller Beziehungsweisheiten, Tanz, Musik und anderer verstörender Momente!

www.kaufmann-herberstein.at

Dez
9
Mi
Peter & Tekal @ Theatercafé
Dez 9 um 20:00
Foto: Markus Hechenberger

 

„Was schluckst du?“

(Graz-Premiere)

 

 

In ihrem neuen Medizinkabarett sprechen die beiden über all das was uns im Magen liegt!

Die Österreicherinnen und Österreicher schlucken pro Jahr 800 Tonnen Tabletten, 10 Millionen Hektoliter Bier, eine halbe Milliarde Stück Schnitzel – und jede Menge Ärger. Das muss der Mensch erst einmal verdauen.

Schließlich ist nicht alles im Leben für den Verzehr geeignet: Fische schlucken die Haken, Wähler die Wahlversprechen und Patienten so manch bittere Pille.

Nach dem Jubiläums-Programm „Gesund Gelacht“ setzen sich der gelernte Arzt und sein gelernter Patient nun mit jenen Dingen auseinander, die uns nicht sonderlich gut bekommen. Worin dieser Umschwung gründet, wird wohl die Antwort auf die Frage „Was schluckst du?“ zeigen. Dafür braucht das Publikum nicht mal eine e-card. Abseits von tristen Ambulanzen und langen Wartezeiten, bieten Peter & Tekal einen gewohnt humoristischen Einblick hinter die Kulissen der Gesundheitsmaschinerie und unter den weißen Kittel.

Bald 25 Jahre ist es her, dass der Allgemeinmediziner Ronny Tekal (damals noch Teutscher) und sein Patient Norbert Peter (immer schon Peter) ihre „Doktorspiele“ zeigten. Seitdem haben die beiden Medizinkabarettisten rund 300.000 Menschen von der Bühnenordination aus unterhalten und das Land damit ein Stückchen gesünder gemacht.

Nun präsentieren Peter & Tekal ein Programm, das nicht nur für Menschen mit Ordinationshintergrund bestens geeignet ist – garantiertes Lachen, bis der Arzt geht. In diesem Sinne: Schluck auf!

www.medizinkabarett.at

Dez
10
Do
Peter & Tekal @ Theatercafé
Dez 10 um 20:00
Foto: Markus Hechenberger

 

„Was schluckst du?“

(Graz-Premiere)

 

 

In ihrem neuen Medizinkabarett sprechen die beiden über all das was uns im Magen liegt!

Die Österreicherinnen und Österreicher schlucken pro Jahr 800 Tonnen Tabletten, 10 Millionen Hektoliter Bier, eine halbe Milliarde Stück Schnitzel – und jede Menge Ärger. Das muss der Mensch erst einmal verdauen.

Schließlich ist nicht alles im Leben für den Verzehr geeignet: Fische schlucken die Haken, Wähler die Wahlversprechen und Patienten so manch bittere Pille.

Nach dem Jubiläums-Programm „Gesund Gelacht“ setzen sich der gelernte Arzt und sein gelernter Patient nun mit jenen Dingen auseinander, die uns nicht sonderlich gut bekommen. Worin dieser Umschwung gründet, wird wohl die Antwort auf die Frage „Was schluckst du?“ zeigen. Dafür braucht das Publikum nicht mal eine e-card. Abseits von tristen Ambulanzen und langen Wartezeiten, bieten Peter & Tekal einen gewohnt humoristischen Einblick hinter die Kulissen der Gesundheitsmaschinerie und unter den weißen Kittel.

Bald 25 Jahre ist es her, dass der Allgemeinmediziner Ronny Tekal (damals noch Teutscher) und sein Patient Norbert Peter (immer schon Peter) ihre „Doktorspiele“ zeigten. Seitdem haben die beiden Medizinkabarettisten rund 300.000 Menschen von der Bühnenordination aus unterhalten und das Land damit ein Stückchen gesünder gemacht.

Nun präsentieren Peter & Tekal ein Programm, das nicht nur für Menschen mit Ordinationshintergrund bestens geeignet ist – garantiertes Lachen, bis der Arzt geht. In diesem Sinne: Schluck auf!

www.medizinkabarett.at

Dez
11
Fr
Blonder Engel @ Theatercafé
Dez 11 um 20:00
Foto: Marco Prenninger

 

 

„Ein bunter Strauß aus Liedern“

 

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“
„Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt. „Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“
„Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“
„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte.
„Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“
„Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab.
„Richtig!“ Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“
„Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gefällt er Ihnen so?“
„Wunderschön!“, freute sich der Himmlische. „Vielleicht noch ein bisserl Cellophan rundherum? Was meinen Sie?“
„Ja sicher. Eine Manschette. Überhaupt kein Problem.“ Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte sie den Strauß im Nu fertig.
Der Engel frohlockte. „Was bin ich schuldig?“, fragte er.
„Da machen wir 35 geradeaus.“, erwiderte die Verkäuferin. „Dafür bringen’s mir dann aber auch ein Plakat vorbei…“

 

www.blonderengel.net

 

 

Dez
12
Sa
Blonder Engel @ Theatercafé
Dez 12 um 20:00
Foto: Marco Prenninger

 

 

„Ein bunter Strauß aus Liedern“

 

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“
„Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt. „Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“
„Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“
„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte.
„Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“
„Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab.
„Richtig!“ Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“
„Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gefällt er Ihnen so?“
„Wunderschön!“, freute sich der Himmlische. „Vielleicht noch ein bisserl Cellophan rundherum? Was meinen Sie?“
„Ja sicher. Eine Manschette. Überhaupt kein Problem.“ Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte sie den Strauß im Nu fertig.
Der Engel frohlockte. „Was bin ich schuldig?“, fragte er.
„Da machen wir 35 geradeaus.“, erwiderte die Verkäuferin. „Dafür bringen’s mir dann aber auch ein Plakat vorbei…“

 

www.blonderengel.net

 

 

Dez
15
Di
TubAffinity @ Theatercafé
Dez 15 um 20:00
Foto: Elias Schumacher

„Straight Outta Kloster“

Gewinner E-Kleinkunstvogel und Steirerkrone Publikumsvogel 2019

Der Gewinner des E-Kleinkunstvogels wurde von der Jury für drei Dinge ausgezeichnet:
Erstens – ausloten der Grenzgebiete der Kleinkunst abseits des Mainstreams.
Zweitens – hohen Überraschungsfaktor und Unterhaltungswert.
Drittens – künstlerische Kombination aus Blasmusik, Cloudrap und konkreter Poesie.

Ein Tuba-spielender Mönch, der nur eins im Sinn hat: Gar nichts. Und genau so macht “TubAffinity” seine Musik.
Nach vielen Jahren im Jazz und in der Klassik bricht er aus und erschafft sich seine eigene Welt voller Gegensätze, Absurditäten und einer guten Prise Humor. Umsetzen tut er dies als One-Man-Band mit clashiger Beatbox, fetten Synthies, seelischen Voiceovers und seinem Allerwertesten – der Tuba.
Um es wirklich zu glauben, muss man es sehen. Und im nächsten Moment erwischt man sich im Bann der Dada-Loopstation und tanzt, mit einem Schmunzeln im Gesicht.
Wer hätte gedacht, dass man sowas nochmal erleben darf – dem Himmel sei Dank.

 

www.tubaffinity.at

Dez
16
Mi
Micha Marx @ Theatercafé
Dez 16 um 20:00
Foto: Markus Diefenbacher

 

„Vom Leben gezeichnet“

Gewinner: E-Kleinkunstvogel und Steirerkrone Publikumsvogel 2018

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion.
In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

www.micha-marx.de

Dez
17
Do
Micha Marx @ Theatercafé
Dez 17 um 20:00
Foto: Markus Diefenbacher

 

„Vom Leben gezeichnet“

Gewinner: E-Kleinkunstvogel und Steirerkrone Publikumsvogel 2018

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion.
In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

www.micha-marx.de